VfB Stuttgart

Aufsteiger Philipp Klement weckt Begehrlichkeiten in der Bundesliga

Am vergangenen Wochenende stieg Philipp Klement mit dem SC Paderborn in die Bundesliga auf. Obwohl die Paderborner selber mit 1:3 in Dresden verloren, konnte der 1. FC Union Berlin zeitgleich nicht in Bochum gewinnen. Somit stand der SC Paderborn als zweiter direkter Aufsteiger hinter dem 1. FC Köln fest. Viele Paderborner spielten die Saison ihres Lebens und rückten nun bei anderen Klubs in der Fokus, so auch Philipp Klement.

Philipp Klement spielt sich in den Fokus der Stuttgarter

In der laufenden Saison absolvierte Klement, der im Winter 2018 aus Mainz nach Paderborn wechselte, 31 Partien in der 2. Bundesliga. Insgesamt erzielte der offensive Mittelfeldspieler in der abgelaufenden Spielzeit 16 Treffer und legte sieben weitere Tore für seine Teamkollegen auf. Allgemein spielte der 26-Jährige eine überragende Saison und war maßgeblich am Aufstieg der Ostwestfalen beteiligt. Nun flatterte bereits das erste Angebot aus der Bundesliga rein.

Wie aus einem Bericht vom „Westfalen-Blatt“ hervorgeht, zeigt der VfB Stuttgart großes Interesse an Klement. Demnach sollen die Schwaben bereits ein erstes Angebot für den Mittelfeldspieler vorgelegt haben. Ob der VfB nächstes Jahr auch erstklassig ist, ist bislang noch ungeklärt. Die Willig-Elf trifft in der Relegation auf den 1. FC Union Berlin und darf sich auf einen harten Kampf vorbereiten. Die Stuttgarter scheinen bereit zu sein, ein deutlich höheres Gehalt für Klement zu zahlen. Allerdings wäre der Klassenerhalt für den VfB  wohl essenziell um den Ex-Mainzer nach Baden-Würtemberg zu lotsen. Im Falle eines Wechsels dürfte sich der SC Paderborn über eine hohe Ablösesumme freuen, da Klement noch bis zum 30.06.2020 an den Verein gebunden ist.

Tekpetey bleibt dem SC Paderborn vorerst erhalten

Zuletzt schien klar zu sein, dass der FC Schalke 04 die Rückkaufoption von Bernard Tekpetey in Höhe von 2,5 Millionen Euro ziehen wird. Gestern Abend wurde dann klar, Tekpetey wird dem Aufsteiger zumindest für die kommende Saison zur Verfügung stehen. SC-Sportvorstand Markus Krösche bestätigte dies am gestrigen Abend. Dennoch hat der FC Schalke 04 im Sommer 2020 die Möglichkeit den Ghanaer für 2,5 Millionen Euro zu verpflichten. Die Rückkaufoption ist nur aufgeschoben.