VfB Stuttgart

Zukunft von Kabak: Dortmund und Bayern haben kein konkretes Interesse

Dass Ozan Kabak den VfB Stuttgart nach gut einem halben Jahr schon wieder verlassen wird, scheint festzustehen. Laut „Sky“-Informationen soll es zahlreiche Interessenten f├╝r den jungen T├╝rken geben. Offenbar geh├Âren Borussia Dortmund und der FC Bayern allerdings nicht zu den Anw├Ąrtern auf eine Verpflichtung des 19-J├Ąhrigen.

Ausstiegsklausel l├Ąsst Kabak zum Schn├Ąppchen werden

Aufgrund des VfB-Abstiegs in die 2. Bundesliga kann Kabak die Stuttgarter f├╝r eine festgeschriebene Abl├Âsesumme von 15 Millionen im anstehenden Transferfenster verlassen. Es scheint zahlreiche Interessenten aus dem In- und Ausland zu geben. Zuletzt wurde der Youngster auch mit englischen Topklubs in Verbindung gebracht. Vor allem die vergleichsweise niedrige Ausstiegsklausel hat viele Vereine aufhorchen lassen.

In einer katastrophalen Stuttgarter R├╝ckrunde war Kabak mit drei erzielten Treffern einer der Lichtblicke. Nach seinem Wechsel im vergangenen Winter von Galatasaray Istanbul zu den Schwaben avancierte der Innenverteidiger unmittelbar zum Stammspieler. Trotz seines noch jungen Alters strahlte er dabei eine gewisse Selbstsicherheit und Stabilit├Ąt aus. F├╝r Galatasaray war er in der abgelaufenen Saison sogar schon in der Champions League, unter anderem zweimal ├╝ber 90 Minuten gegen den FC Schalke 04, aktiv.

Bayern und Dortmund nehmen von Transfer Abstand

Bereits im Winter gab es viele Vereine, die die Entwicklung Kabaks genau mitverfolgt hatten. Zu ihnen geh├Ârten auch Borussia Dortmund und der FC Bayern. Allerdings konkretisierte sich das Interesse der beiden deutschen Topvereine nicht und so bekam der VfB Stuttgart den Zuschlag f├╝r den t├╝rkischen Nationalspieler. Scheinbar hat sich an dieser Situation auch nicht wirklich etwas ge├Ąndert.

Der BVB soll inzwischen Abstand von einem Transfer Kabaks genommen haben. Auch beim FC Bayern soll der T├╝rke f├╝r die Planungen der kommenden Saison keine Rolle spielen. Lediglich ein Modell wie bei Serge Gnabry k├Ânnten sich die M├╝nchener offenbar vorstellen. Demnach w├╝rde der deutsche Rekordmeister Kabak verpflichten, um ihn dann f├╝r ein oder zwei Jahre an einen anderen Verein auszuleihen. Mehrere, von „Sky“ ungenannte, Bundesligavereine h├Ątten Interesse an den Diensten des t├╝rkischen Youngsters. Zudem soll der FC Porto das Werben um Kabak intensiviert haben.