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Bayer 04 Leverkusen

Seoane: Entwicklung von Bayer 04 Leverkusen fußt auf drei Faktoren

Gerardo Seoane

Bayer 04 Leverkusen konnte zuletzt drei Bundesliga-Spiele in Folge für sich entscheiden. Nun benannte der „kicker“ die Faktoren, warum es für die Werkself momentan so gut läuft. Griffigkeit, Effizienz und Resistenz stehen dabei an erster Stelle. Dazu käme eine gute Teamchemie, wie Coach Gerardo Seoane einräumt. Schließlich hätten aber auch die Mitarbeiter von Leverkusen etwas dazugelernt.

Abhängigkeit von Grundeinstellung und Offensivdrang

Die letzten drei Spiele wurden insgesamt mit einem Torverhältnis von 12:4 gewonnen. Darunter auch Auswärtssiege in Mönchengladbach und Dortmund – der Trend am Rhein zeigt stark nach oben. Wie das Sportmagazin schreibt, spielen dabei eine positive Grundeinstellung der Spieler und eine starke Entschlossenheit im Offensivspiel eine entscheidende Rolle. Beide stünden in Abhängigkeit zueinander und reflektieren auch die positive Entwicklung im Training. Dies zeigt sich immer besser bei Schnellangriffen und Balleroberungen. Die erworbene Griffigkeit spiegelt sich inzwischen auch auf dem Platz wider.

Außerdem findet der Schweizer: „Das Selbstvertrauen ist auch ein wichtiger Punkt. Das hilft auch bei der Chancenverwertung“. Bestes Beispiel: Für die fünf Tore beim Sieg gegen den BVB benötigte der einmalige DFB-Pokal-Sieger gerade einmal sieben Schüsse auf den gegnerischen Kasten. Eine Meisterleistung in sportlicher Effizienz. Auch die Resistenz der Werkself ist eine wichtige Komponente. Im Besonderen nach Gegentoren (wie dem zwischenzeitlichen Ausgleich vom BVB zum 1:1) erhole sich das Team schnell. Dabei habe das Team aus Tiefschlägen der Hinrunde – dreimal hat man eine 2:0 Führung verschenkt – gelernt.

Trainerstab rund um Seoane lernt dazu

Nach Rückschlägen würden die eingesetzten Profis, die Ersatzspieler, aber auch die Betreuer zusammen wie eine Einheit funktionieren. „Wir bekommen ein Tor – was wollen wir? Und dass unser Coaching dann auch in diese Richtung geht, unserer Mannschaft zu helfen“, beschreibt der gebürtige Luzerner die Trotzreaktion. In solchen Situationen bräuchten die Akteure dann auch Unterstützung von den Assistenten. In den letzten Monaten hätten auch seine Mitarbeiter gelernt, diese noch besser zu vermitteln.

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