1:2 gegen Paderborn: War es das in Sachen Wiederaufstieg für den HSV? Foto: Cathrin Mueller/Getty Images.
Hamburger SV gegen SC Paderborn 1:2 (0:1) am frühen Samstagnachmittag, der Angstgegner aus Ostwestfalen, der die Hamburger 2014 in seinem ersten Bundesliga-Auswärtsspiel mit 3:0 überrannte, hat den Hansestädtern wahrscheinlich das fünfte Jahr in der 2. Liga eingebrockt. Das Portal Fussballdaten.de sagt, warum der HSV zu Recht zweitklassig bleibt.
Es blieb dabei: Der HSV hat im Monat April noch nie ein Zweitliga-Spiel gewonnen. Der „April-Fluch“, wie die Hamburger Boulevardzeitungen titelten, kostete die Rautenträger schon 2019 den sicher geglaubten Wiederaufstieg.
Damals gab es 2 Niederlagen, unter anderem im Elbe-Derby gegen den 1. FC Magdeburg (1:2) und 2 Remis – und am 33. Spieltag beendete Paderborn mit einem 4:1-Heimsieg schließlich alle Aufstiegsträume der Hamburger. 2020 hatte der HSV Corona bedingt keine Spiele im April, aber im Vorjahr waren es wieder 2 Pleiten und 2 Unentschieden, u. a. beim 1:2 in Sandhausen.
Die Partie gegen Paderborn war nun die 3. Niederlage in den letzten 4 Zweitliga-Spielen für das Team von Trainer Tim Walter, seit 12. Februar 2022 (2:0 gegen den 1. FC Heidenheim) hat der HSV nicht mehr gewonnen.
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