Photo by Christof Koepsel/Getty Images
Beim FC Schalke 04 sorgt eine überraschende Entscheidung für Aufsehen: Trainer Miron Muslic fehlt beim Testspiel in Schweinfurt. Während der Coach eine Auszeit bei seiner Familie nimmt, rücken seine Assistenten in den Fokus – und auf dem Trainingsplatz gibt es personell positive Signale.
Beim FC Schalke 04 sorgt eine unerwartete Personalie für Gesprächsstoff: Cheftrainer Miron Muslic wird die Mannschaft beim anstehenden Testspiel in Schweinfurt nicht betreuen. Der Grund ist jedoch kein sportlicher oder gesundheitlicher Rückschlag, sondern eine bewusste Auszeit.
Der 43-Jährige hat vom Verein eine Woche Sonderurlaub erhalten und hält sich derzeit bei seiner Familie in Oberösterreich auf. Direkt nach dem jüngsten 1:1-Unentschieden beim SV Darmstadt 98 trat Muslic die Reise in seine Heimat an. Erst in der kommenden Woche soll er nach Gelsenkirchen zurückkehren, um die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den Karlsruher SC aufzunehmen.
Während seiner Abwesenheit übernehmen die Co-Trainer Tim Hoogland, Eddie Lattimore und Adin Osmanbasic die Verantwortung – sowohl im Trainingsbetrieb als auch beim Testspiel gegen den 1. FC Schweinfurt.
Auf dem Trainingsplatz gab es derweil auch positive Nachrichten: Mit Vitalie Becker und Bryan Lasme kehrten zwei zuletzt verletzte Spieler zumindest teilweise ins Mannschaftstraining zurück. Zudem konnten Adrian Gantenbein, Anton Donkor und Christopher Antwi-Adjei ihre Belastung weiter steigern und stehen vor einer möglichen Rückkehr in den Spielbetrieb.
Personell muss Schalke aktuell dennoch auf einige Profis verzichten. Mehrere Spieler sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs, darunter Edin Džeko, Nikola Katic, Adil Aouchiche, Mertcan Ayhan und Mika Wallentowitz. Moussa Ndiaye fehlte zudem aus privaten Gründen.
Ergänzt wurde die Trainingsgruppe durch Nachwuchsspieler: U23-Akteur Max Hauswirth sowie U19-Torwart Nick Bodon erhielten die Gelegenheit, sich bei den Profis zu zeigen. Trotz der ungewohnten Konstellation rund um den Cheftrainer bleibt die Stimmung bei den Königsblauen stabil – auch dank des Punktgewinns in Darmstadt und der personellen Rückkehrer auf dem Trainingsplatz.
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