Schon wieder verletzt. Schon wieder die Adduktoren. Ralf Fährmann fällt immer häufiger aus. Foto: Oliver Hardt/Getty Images
Im Abstiegskracher der 2. Bundesliga empfängt der FC Schalke 04 die Eintracht aus Braunschweig. Neu im Team von Trainer Karel Geraerts ist dabei auch Torhüter Marius Müller, welcher den zuletzt formschwachen Ralf Fährmann ersetzt. Der Wechsel zwischen den Pfosten der Königsblauen ist dabei keine Seltenheit mehr auf Schalke.
Mit seinem Startelfeinsatz kommt Marius Müller zurück ins Tor seiner Mannschaft. Der Tausch des 30-Jährigen gegen Fährmann ist dabei der 21. Torhüterwechsel bei den Königsblauen in den vergangenen fünf Spielzeiten. Damit haben die Trainer auf Schalke häufiger ihren Keeper ausgetauscht, als der Verein Ligasiege in den letzten anderthalb Jahren eingefahren hat (13).
Insgesamt verteilen sich die Torwartwechsel auf neun Schlussmänner:
Die ständigen Wechsel auf der Position des Keepers sind dabei ein möglicher Grund für die seit Jahren instabile Defensive der Schalker (über 300 Gegentore). Wenn im Schnitt in jedem achten Spiel der Schlussmann ausgetauscht wird, verhindert dies nicht nur, dass die Abwehr Automatismen sowie Abstimmung und Vertrauen ineinander erarbeiten kann, sondern schafft eine zusätzliche Verunsicherung sowohl der Torhüter selbst, als auch seiner Vorderleute. Ob der Wechsel von Müller auf Fährmann nun die erhoffte Stabilität zurückbringt, wird sich zeigen.
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