Foto: Dean Mouhtaropoulos/Bongarts/Getty Images
Vergangene Saison war der Schock groß, als Verteidiger Konstantinos Stafylidis vom FC Augsburg Breel Embolo mit einer Blutgrätsche traf. Die Diagnose war bitter: Sprunggelenks- und Wadenbeinbruch, die zugleich das Saisonaus bedeutete. Vor knapp eineinhalb Monaten feierte der Stürmer des FC Schalke 04 dann sein Comeback. Am Freitag dann die Überraschung: Breel Embolo stand in der Heimpartie gegen den 1. FSV Mainz 05 nicht im Kader der Königsblauen. Doch warum fehlt der Schweizer?
Als Grund für das Fehlen von Breel Embolo wurde zunächst gemutmaßt, der 20 Jahre alte Angreifer sei angeschlagen gewesen, doch die Nichtnominierung hatte andere Gründe. Wie die Verantwortlichen der Knappen im Anschluss an den 2:0-Erfolg wissen ließen, konnte sich der Schweizer mit seinen Trainingsleistungen nicht für einen Platz im Aufgebot empfehlen. So äußerte sich unter anderem Schalkes Sportvorstand Christian Heidel gegenüber „RevierSport“: „Es war schon fast voraus zu sehen. Breel Embolo hat fast ein Jahr nicht gespielt. Unser Trainer muss zu den Spielen die besten 18 Leute in den Kader berufen. Ich bin sicher, dass Breel nächste Woche wieder anders trainiert.“
Auch Chefcoach Domenico Tedesco meldete sich zu der Situation des Stürmers zu Wort: „Wir erwarten von ihm im Training einfach flüssige Bewegungen. Wir haben mit Breel darüber gesprochen und werden alles tun, damit er wieder aus seinem Loch herauskommt.“
Ob kurzfristig Besserung eintritt, könnte bereits der kommende Dienstag zeigen: Dann gastiert Schalke im Rahmen der zweiten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Wehen Wiesbaden.
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