Wouters (r.) läuft nicht nur Rostocks Haris Duljevic hinterher, sondern auch den Erwartungen bei Schalke 04. Ein Wintertransfer soll helfen. Foto: Selim Sudheimer/Getty Images.
Dries Wouters wechselte im vergangenen Sommer-Transferfenster ablösefrei vom KRC Genk zum deutschen Zweitligisten FC Schalke 04. Der defensive Mittelfeldspieler sollte den Kader der Knappen in der Breite verstärken. Ein halbes Jahr später kam der Belgier jedoch nur zu drei Einsätzen in Königsblau und könnte den Verein wieder verlassen. Wie das „Nieuwsbald“ berichtet, steht eine Leihe in seine Heimat wohl kurz vor dem Abschluss.
Wouters spielte seine gesamte Karriere lang beim belgischen Erstligisten KRC Genk, kam in der letzten Saison jedoch kaum mehr zum Zug. Obwohl der 24-Jährige nicht von Verletzungen geplagt war, stand er von Dezember 2020 bis zum vergangenen Sommer keine einzige Minute auf dem Platz. Oft war der ehemalige U21-Nationalspieler Belgiens nicht einmal im Kader des viermaligen belgischen Meisters.
Im Sommer 2021 folgte die Trennung beider Seiten, nachdem der Vertrag von Wouters ausgelaufen war. Der Mittelfeldspieler schloss sich für die aktuelle Saison Schalke 04 an und hoffte auf mehr Spielpraxis. Diese bekam er bis jetzt aber fast gar nicht und kam zuletzt im September zum Einsatz. Seit dem Beginn der Winter-Transferperiode häufen sich Gerüchte darüber, dass Wouters Schalke nach einem halben Jahr wieder verlassen könnte.
Medienberichten zufolge ist der belgische Erstligist KV Mechelen an einer Ausleihe des 1,91 m großen Profis interessiert. Bereits im Sommer 2021 soll Mechelen an Wouters dran gewesen sein, aber konnte sich den Spieler finanziell nicht leisten. Nun könnte der 24-Jährige in diesem Winter zum aktuellen Tabellen-Siebten der belgischen Liga wechseln.
In Gelsenkirchen besitzt Wouters noch einen bis 2024 laufenden Vertrag. Schon vor wenigen Wochen sagte Schalkes Sportdirektor Rouven Schröder bei der „WAZ“ über den Belgier: „Wir sind offenkundig nicht zufrieden – und ich glaube, er selbst wird es auch nicht sein. Wir haben uns da mehr versprochen. Wir gehen ganz transparent mit ihm um“.
Einen Transfer im Winter schloss Schröder schon damals nicht aus. In Mechelen ist nach dem Abgang von Van Damme ein Mittelfeldplatz im Kader frei geworden, den Wouters füllen soll. Schröder sagte, dass der Sommer-Neuzugang ein Spieler ist, „der sich beweisen muss“. Beim KV stünden die Chancen dafür momentan deutlich besser, als beim FC Schalke 04.
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