Photo by Christof Koepsel/Getty Images
Der FC Schalke 04 geht mit Selbstvertrauen, aber auch mit Respekt in das Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Trotz der Tabellenführung warnt Trainer Miron Muslic vor dem Gegner, der aktuell im Tabellenkeller steht. „Wir sind nicht automatisch Favorit“, stellte der 43-Jährige vor der Partie klar. Besonders die Spielweise der Magdeburger beeindruckt den Schalke-Coach: „Magdeburg hat die meisten Torschüsse in der Liga, den höchsten Ballbesitz.“
Die Königsblauen reisen mit Rückenwind an. Der 2:1-Auswärtssieg bei Holstein Kiel wurde intern als wichtiger Schritt bewertet. Muslic sprach von einem der stärksten Auswärtsauftritte seiner Mannschaft und betonte: „Wir haben in Kiel mit das stärkste Auswärtsspiel gemacht und den Flow und Selbstverständlichkeit gefunden.“ Personell kann der Trainer nahezu aus dem Vollen schöpfen, zudem habe man im Training gezielt an Schwächen des Gegners gearbeitet. Vor allem Standardsituationen könnten eine wichtige Rolle spielen, da Magdeburg in diesem Bereich anfällig ist.
Im Mittelpunkt steht weiterhin Edin Dzeko. Der 39-Jährige hat in vier Einsätzen bereits drei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet. Muslic findet deutliche Worte für den bosnischen Routinier: „Edin ist ein Vorzeigeprofi, er verliert niemals seinen Fokus.“ Der Trainer hebt neben den sportlichen Qualitäten auch die Bedeutung des Angreifers für die Mannschaft hervor. Der erfahrene Stürmer bringe Stabilität und Professionalität in das Team – sowohl auf als auch neben dem Platz.
Zusätzliche Herausforderungen ergeben sich durch den Ramadan, den mehrere Schalker Profis praktizieren. Muslic zeigt sich jedoch gelassen und betont die Routine seiner Spieler: „Wir unterstützen die Jungs bestmöglich.“
Trotz der klaren Tabellenkonstellation erwartet Schalke ein intensives Spiel. Magdeburg überzeugte insbesondere auswärts mit mehreren Siegen und gilt als unangenehmer Gegner. Muslic ist dennoch optimistisch, dass seine Mannschaft die richtige Balance findet, um die Tabellenführung zu verteidigen und den nächsten Schritt im Aufstiegsrennen zu machen.
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