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FC Schalke 04

Schalke: Schröder spricht über Winter-Transfers

Zuletzt schien es, als sei der FC Schalke 04 nach vier Siegen in Folge endlich in der 2. Bundesliga angekommen. Doch nun schied der Klub in der vergangenen Woche im DFB-Pokal aus und kassierte auch am Wochenende eine 0:1-Pleite beim 1. FC Heidenheim. Ungeklärt bleibt derweil die Frage, ob sich der Bundesliga-Absteiger in der Winterpause mit neuen Spielern verstärken wird.

Schalke mit begrenztem Transferbudget

Im Sommer hatte Kaderplaner Rouven Schröder die Königsblauen komplett umgebaut und 16 externe Neuzugänge nach Gelsenkirchen gelotst. Dafür verließen mehr als 20 Akteure den Verein. Dennoch konnten die finanziell angeschlagenen Schalker nicht viel Geld in neue Transfers investieren. Der Revierklub wird deshalb auch im Januar nicht aus dem Vollen schöpfen können.

„Wir werden uns nur dann neu aufstellen, wenn es passt“, wird Sportdirektor Schröder von „sport.de“ zitiert. Potenzielle Neuverpflichtungen müssten „Hand und Fuß haben“. Der Verantwortliche erläuterte das Schalker Dilemma: „Wir haben Spielraum, um etwas zu machen. Aber die Spieler, die passen würden, haben gewisse Ambitionen, was das Gehalt angeht.“

Grammozis: „Jede Entscheidung gut durchdenken“

Auch die jüngsten Resultate von S04 zeigen, dass die ein oder andere Baustelle im Kader noch geschlossen werden sollte. Trainer Dimitrios Grammozis hatte zuletzt im „kicker“ erklärt: „Die Wintertransferphase ist nie leicht – erst recht nicht, bezahlbare Qualität zu finden. Wir müssen jede Entscheidung gut durchdenken, das wird erneut sehr herausfordernd für uns.“ In den kommenden Wochen werden sich Schröder und Co. genauer mit dem Transferthema auseinandersetzen müssen.

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