Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images
Bis vergangenen Freitag hätte Kaan Ayhan für eine vertraglich fixierte Ablösesumme in Höhe von vier Millionen Euro wechseln dürften. Interesse gab es unter anderem von Werder Bremen und Schalke. Entgegen mehrerer Medienberichte hat der 24-jährige Deutsch-Türke die Option dann jedoch wider Erwarten doch nicht gezogen.
„Wir planen mit Kaan“, zitiert die „Sport Bild“ Lutz Pfannenstiel, Sportchef von Fortuna Düsseldorf. Pfannenstiel betont jedoch auch: Der Verbleib von Ayhan ist noch nicht besiegelt, auch wenn der türkische Nationalspieler seine Klausel nicht gezogen hat. Dem „Sport Bild“-Bericht zufolge fordert Fortuna Düsseldorf jetzt allerdings acht Millionen Euro. Die Ablösesumme für Ayhan hätte sich damit mal eben verdoppelt. Ob Werder Bremen, Schalke oder ein anderer Klub bereit ist, diese Summe zu zahlen, werden die kommenden Wochen zeigen.
Der Marktwert von Ayhan liegt derzeit bei neun Millionen Euro, sein Vertrag in Düsseldorf läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Geld verdienen könnte die Fortuna mit ihm damit auch noch im nächsten Jahr. Dann könnte Ayhan jedoch erneut auch erst einmal für vier Millionen Euro wechseln. Doch nicht nur bei dem Verteidiger hat sich Düsseldorf jetzt auf eine Ablösesumme festgelegt, sondern auch bei Benito Raman. Für unter 20 Millionen Euro darf Raman, dessen Vertrag sogar erst am 30. Juni 2022 ausläuft, den Klub diesen Sommer nicht verlassen.
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