Foto: Cathrin Mueller/Bongarts/Getty Images
Wie der „kicker“ berichtet, soll Hannover 96 Ihlas Bebou für 15 Millionen Euro auf den Markt gestellt haben. Der Hintergrund: Das Transferfenster in England schließt bereits am 9. August. Ein Verkauf könnte noch einmal ordentliches Geld in die Kasse der Niedersachsen spülen. Im Pressegespräch am Montag im Trainingslager der Roten hat sich Manager Horst Heldt zu den aufkeimenden Gerüchten geäußert.
Aktuell befinden sich die 96er im Trainingslager im österreichischen Velden am Wörthersee, wo die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren laufen. Vor drei Tagen absolvierte der Vorjahres-13. zwei Testspiele gegen den italienischen Erstligisten Udinese Calcio. Beide Spiele konnte die Mannschaft von Trainer André Breitenreiter mit 2:1 und 5:1 für sich entscheiden.
Ihlas Bebou wirkte beim 2:1-Sieg entscheidend mit, spielte über volle 90 Minuten durch und erzielte sogar die 1:0-Führung. Nahezu zeitgleich tauchte in verschiedenen deutschen Medien das Gerücht auf, Hannover 96 würde den Togoer auf dem Transfermarkt für 15 Millionen Euro zum Verkauf anbieten.
Ihlas Bebou wurde im vergangenen Sommer vom Rhein an die Leine gelotst. Für den Flügelspieler überwiesen die Niedersachsen 4,5 Millionen Euro an Fortuna Düsseldorf. Seitdem stand Bebou 30 Mal für Hannover 96 auf dem Platz, erzielte fünf Tore und legte zwei weitere Tore auf. Diese Statistiken sprechen nicht zwingend für den Offensivmann, trotzdem soll er den Hannoveranern erhalten bleiben.
Horst Heldt äußerte sich zu den Gerüchten: „Das stimmt nicht ansatzweise. Wir haben kein Angebot für Ihlas vorliegen und haben auch nicht vor, ihn abzugeben. Wir sind froh, dass er bei uns ist. Ihlas ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft mit einem riesigen Potenzial, das noch nicht ausgereizt ist. Warum sollten wir ihn auf den Markt schmeißen? Das hat niemand gemacht und auch keiner vor.“
Mit diesen Aussagen dementiert der Manager Gerüchte über einen möglichen Wechsel des 24-Jährigen. Ob der Flügelspieler tatsächlich bleibt, wird man erst am 31. August sagen können, wenn das Transferfenster auch in Deutschland schließt.
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