Foto: Cathrin Mueller/Bongarts/Getty Images
Hannover 96 ist auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger fündig geworden. Kevin Akpoguma wechselt von der TSG 1899 Hoffenheim zu den Niedersachsen. Wenn der 1,92-m große Innenverteidiger den Medizincheck besteht, wird er am 2. Januar 2019 zur Mannschaft stoßen. Hannover 96 leiht den 23-Jährigen bis zum Saisonende aus.
Mit 35 Gegentoren gehört die 96-Abwehr zu den schlechtesten Verteidigungen der Liga, aus diesem Grund suchten die Hannoveraner nach einer Verstärkung für die Defensive. Mit Kevin Akpoguma fanden die Niedersachsen nun den perfekten Mann. „Kevin bringt viel Schnelligkeit mit, er ist zweikampfstark und hat ein gutes Kopfballspiel. Damit passt er perfekt in unser Anforderungsprofil“, wird Horst Heldt auf der vereinseigenen Website zitiert.
Bislang kam der 23-Jährige in 30 Bundesliga-Partien zum Einsatz, wobei er ein Tor vorbereitete. In dieser Saison schaffte es Akpoguma allerdings nicht, sich in der Dreierkette von Julian Nagelsmann festzuspielen. Bis jetzt kam der ehemalige U21-Nationalspieler achtmal in der Bundesliga zum Einsatz. Zusätzlich bringt der Neuzugang internationale Erfahrung mit. In dieser Saison stand Akpoguma zweimal über 90 Minuten hinweg in der Champions League auf dem Platz. Nun geht es für Akpoguma nicht mehr um die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb, sondern um den Klassenerhalt mit seinem vorübergehenden Arbeitgeber.
Im Jahr 2013 gewann der damals 23-Jährige die Fritz-Walter-Medaille in Gold, nun freut sich Akpoguma auf die kommende Zeit bei Hannover 96. Auf der Website der Roten sagte der Neuzugang: „Es hat mir sehr imponiert, wie der Verein sich um mich bemüht hat. Ich werde alles dafür geben, dass es eine Leihe wird, von der alle profitieren werden.“
In der Innenverteidigung gab es zuletzt immer wieder Rotationen, lediglich Waldemar Anton absolvierte alle 17 Hinrundenspiele. Neben dem Kapitän agierten immer wieder andere Spieler, nun soll sich Akpoguma etablieren. Ob und wie viele Spiele der Neuzugang absolvieren wird, hängt auch davon ab, wie sich der ehemalige U21-Nationalspieler bei den Roten einfindet. Ihlas Bebou kennt AKpoguma noch aus Düsseldorf, Waldemar Anton aus der U21 und Florent Musilja aus gemeinsamen Zeiten beim KSC. „Das wird den Einstieg mit Sicherheit erleichtern“, so der neue Innenverteidiger der 96er.
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