Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images
Hertha BSC musste zuletzt etwas federn lassen. Mit 35 Punkten steht Hertha auf Platz zehn. Der Rückstand auf einen Europa-League-Platz beträgt sieben Punkte. Es sieht also derzeit nicht danach aus, als würde Hertha in der nächsten Saison auf der europäischen Bühne dabei sein. Dennoch befürchtet Trainer Pal Dardai keine Spieler-Fluktuation.
Im Interview mit der „SportBild“ äußerte sich der Hertha-Trainer ausführlich zu diversen Themen. Grundsätzlich ist er trotz des zehnten Platzes mit der Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden. „Das Thema Europa kommt von außen, von den Medien. Unser Ziel ist ein einstelliger Saisonplatz.“ Auch die Rückkehr des Hertha-Rückrunden-Fluchs streitet er ab. „Nein, diesmal gibt es keinen Rückrunden-Fluch. Wir spielen ordentlich. Wir haben momentan nur ein Ergebnisproblem, es ist auch viel Pech dabei.“
Zuletzt wurde viel spekuliert, dass zahlreiche Spieler Hertha im Sommer verlassen könnte, wenn es mit der Europa-Qualifikation nicht klappt. Speziell Spieler wie Niklas Stark, Valentino Lazaro, Arne Maier und Maxmilian Mittelstädt sollen im Fokus anderer Vereine stehen. Dardai macht sich darüber aber wenig bis keine Sorgen. „Ich glaube nicht, dass Spieler nur wegen einer fehlenden Europa-Qualifikation wegwollen würden. Es gibt die Gefahr, dass uns Spieler verlassen, aber bei uns kann sich etwas entwickeln“, so der Ungar bezüglich möglicher Abgänge im Sommer.
Gerade erst nominierte Bundestrainer Jogi Löw Innenverteidiger Niklas Stark von Hertha BSC für die Nationalmannschaft. Dardai traut aber noch mehr Spielern aus seiner Mannschaft den Sprung in die Nationalmannschaft zu. „Wenn Maxi Mittelstädt sich in den nächsten zwei Jahren so weiterentwickelt, kann er es schaffen.“ Auch bei Davie Selke und Arne Maier hält er es grundsätzlich für möglich, dass sie ein Thema für die deutsche Nationalmannschaft werden.
Abschließend betont der Ungar noch einmal, was es für ihn bedeutet, dass immer mehr Jugendspieler sich bei Hertha durchsetzen. „Das ist mir sehr wichtig. Die Spieler sehen: Bei Pal kann ich es schaffen! Die Spieler bleiben deshalb jetzt auch eher bei uns. Früher sind die jungen Spieler auch mal früher weggegangen.“ Insgesamt ist der 43-Jährige mit der Entwicklung im Verein also sehr zufrieden.
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