Christof Koepsel/Getty Images
Der FC Schalke 04 Gelsenkirchen hat in einer offiziellen Mitteilung die Hintergründe des gescheiterten Transfers von Moussa Sylla zum New York City FC offengelegt. Die Verantwortlichen des deutschen Klubs zeigen sich deutlich verärgert über das Verhalten des MLS-Vereins.
Der Wechsel des 26-jährigen Moussa Sylla zum New York City FC schien bereits beschlossene Sache zu sein. Beide Klubs hatten sich auf die Transferbedingungen geeinigt und entsprechende Dokumente sogar bereits unterzeichnet. In letzter Minute wollten die Vertreter des MLS-Klubs die Vereinbarung jedoch neu verhandeln und verwiesen dabei auf angebliche Probleme beim Medizincheck. Schalke stellt in seiner Mitteilung jedoch klar, dass Sylla vollständig gesund ist.
„Wir sind irritiert über das Verhalten von New York City FC. Die Verträge waren nicht nur ausgehandelt, sondern bereits unterschrieben. Nun einen nicht bestandenen Medizincheck vorzuschieben und damit eine Klausel im Vertrag zu aktivieren, ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar – denn Moussa ist gesund und spielfit. Wir sehen in dem Befund keinen Grund, den Medizincheck als nicht bestanden zu werten. Dieser Darstellung werden wir vehement widersprechen, auch um Moussa zu schützen. Er kann ohne Weiteres noch ein Jahrzehnt als Profi-Fußballer unterwegs sein“, erklärte Frank Baumann auf der offiziellen Klubseite.
„Statt einer festen Verpflichtung war am Sonntag (1.2., Anm. d. Red.) plötzlich von einer Leihe mit Optionen die Rede. Für uns ist das nicht akzeptabel“, fügte er hinzu.
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