2. Bundesliga

Schalke 04: Van Wonderen wird der Rücken gestärkt

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Kollektives Aufatmen beim FC Schalke 04. Durch den 2:0 Heimerfolg gegen den SSV Jahn Regensburg haben sich die Knappen vorerst von den Abstiegsrängen verabschiedet. Trainer Kees van Wonderen, der zuletzt deutlich in der Kritik stand, darf vorerst in Ruhe weiterarbeiten.

Klubführung spricht van Wonderen Jobgarantie aus

Youri Mulder wurde unter der Woche als neuer Interims-Sportdirektor von Schalke präsentiert. Schon vor der Bekanntgabe des Engagements sprach er dem holländischen Trainer eine Jobgarantie aus: „Um das klar und deutlich zu sagen: Wir sind überzeugt davon, dass wir mit Kees van Wonderen die Trendwende schaffen werden. Das mache ich in internen Gesprächen und auch im Austausch mit der Öffentlichkeit“.

Auch Matthias Tilmann – seines Zeichens Vorstandsvorsitzender auf Schalke – hat sich öffentlich für den 49-Jährigen ausgesprochen: „Der Trainer steht intern nicht zur Debatte“, erklärte Tillmann in einer Medienrunde den anwesenden Journalisten.

Krise noch nicht entschärft bei Schalke 04

Van Wonderen hatte am 6. Oktober bei Schalke angeheuert. Er wurde mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet. Er löste Interimstrainer Jakob Fimpel ab. Zuvor wurde der Belgier Karel Geraerts nach nicht einmal einem Jahr entlassen.

Die Bilanz nach dem Trainerwechsel sieht bisher miserabel aus. Von seinen fünf Spielen konnte der neue Coach lediglich eins gewinnen. Neben dem Aus im DFB-Pokal gegen den FC Augsburg setzte es zwei Niederlagen in der zweiten Liga. Im letzten Auswärtsspiel gab es ein Remis beim SSV Ulm.

Vor dem Heimspiel gegen Regensburg gab sich van Wonderen kämpferisch auf der Pressekonferenz: „ Wir müssen weitermachen und dann wird der Erfolg kommen. Ich bin positiv, ich sehe die Spieler und ihre Energie jeden Tag im Training, das muss belohnt werden“.

Unterdessen wurde bekannt, dass Anthony Modeste nicht zum FC Schalke wechseln wird. Aufgrund der Verletzung von Emil Højlund ist man in Gelsenkirchen auf der Suche nach einem physisch starken Stürmer. Im Abstiegskampf muss das Team vorerst auf interne Kräfte setzen.

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