Foto: Matthias Kern/Getty Images for DFB
Dynamo Dresden steckt in einer Ergebniskrise. Seit fünf Spielen wartet die SGD auf einen Sieg, zuletzt gab es ein wildes 3:3 gegen den Karlsruher SC. 16 Gegentore nach acht Spieltagen: Damit zählt Dresden gemeinsam mit Braunschweig und Fürth zu den defensiv schwächsten Teams der zweiten Bundesliga.
Trainer Thomas Stamm zeigte sich nach dem Spiel vor allem mit der Defensivleistung unzufrieden. „Ich bin gerade mit dem Spiel gegen den Ball nicht zufrieden“, sagte der Coach und nahm sich selbst in die Verantwortung: „Wir müssen defensiv eine bessere Struktur finden. Am Ende des Tages ist dies meine Aufgabe.“
Die hohe Gegentorzahl führt Stamm nicht auf mangelnde Qualität im Dynamo-Kader zurück, sondern auf die gestiegene Stärke der Gegner: „Nicht ansatzweise“ fehle es an individueller Klasse, betonte er. Vielmehr müsse seine Mannschaft lernen, sich nicht zu oft „locken zu lassen“. Eine Systemumstellung schließt Stamm aus, fordert aber mehr Disziplin in Ballbesitzphasen des Gegners: „Unsere Priorität ist es dann, die Mitte zuzumachen.“
Die Länderspielpause bietet nun zwei Wochen Zeit, um die Abwehr zu stabilisieren. Am 18. Oktober steht das Auswärtsspiel bei Preußen Münster an.
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