Derby-Niederlage beim FC St. Pauli am 13. August 2021, nur Platz drei - Wie gut stehen die Aufstiegschancen des Hamburger SV wirklich? Foto: Martin Rose/Getty Images.
Die 2. Bundesliga, gern auch als „die beste Zweite Liga der Welt“ bezeichnet, hat den Fans in der Hinrunde 2021 viel Spaß gemacht. Aber wer steigt auf? Das Portal Fussballdaten.de hat die Einschätzungen der „Bookies“ als Grundlage genommen. Stand der Daten: 21. Dezember 2021.
Dass in Hamburg 2022 wieder gefeiert werden könnte, verdankt man in der Hansestadt vor allem an der soliden Hinrunden-Leistung des FC St. Pauli. Aber auch der HSV hat sich unter Trainer Tim Walter („Mein Gott, Walter!“) stabilisiert. Die Aufstiegschancen der „Kiez-Kicker“ beziffern die Experten auf 59 Prozent – bei sechs Punkten Vorsprung auf Rang vier und den FC Schalke 04. Direkt dahinter: Der HSV, dessen Aufstiegschance bei 44 Prozent liegt. Ein knappes Rennen.
Sitzen dem Tabellendritten aus Hamburg die punktgleichen Schalker mit 30 Zählern im Nacken, so hofft man auch bei einem anderen Nord-Rivalen noch auf einen Einbruch der „Rothosen“ in der Rückrunde. Beim SV Werder Bremen. Der Bundesliga-Absteiger hat sich mit dem neuen Trainer Ole Werner zum Jahres-Ausklang auf Rang sieben vorgearbeitet und hat nur einen Punkt Rückstand auf den Erzrivalen HSV.
Gegen jede Chance oder, wie der große britische Philosoph Phil Collins einst sang „Against all Odds“, unter dieser Devise agiert die Spaßtruppe der 2. Liga. Darmstadt 98 hat in der Vorrunde alle Fans und Experten überrascht und überwintert als Zweiter auf einem direkten Aufstiegsplatz. Mein lieber Knecht! Doch die halbe Miete ist das noch lange nicht für die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht (48). Nur 31 Prozent Aufstiegschance, das will beim Berufs-Außenseiter aus Hessen aber nichts heißen. 2014 schaffte Darmstadt 98 schon einmal ein Fußball-Wunder – und blieb 2015 in einem unvergessenen Abstiegskampf direkt drin.
Besser platzierte als der SV Werder, aber nur mit 15 Prozent Aufstiegswahrscheinlichkeit ziemlich gering eingeschätzt: Der 1. FC Nürnberg. „Der Club“ hat 2021 vor allem in den Spitzenspielen zu viele Punkte liegen lassen: 2:2 beim HSV, 2:3 gegen den FC St. Pauli und 1:4 auf Schalke. Ob das reicht, um nach 2019 wieder erstklassig zu fränkeln?
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