Nach Trainer-Gespräch: Plötzlich neue Situation bei BVB-Stürmer Fabio Silva

Die Spekulationen rund um einen möglichen Abschied von Fabio Silva bei Borussia Dortmund reißen nicht ab. Zuletzt betonte Sportdirektor Sebastian Kehl abermals, dass der Stürmer in diesem Winter nicht abgegeben werden soll. Auch der Spieler selbst äußerte sich. Nun gibt es allerdings eine Wendung, welche die bisherigen Aussagen auf den Kopf stellen könnten. Droht den Schwarzgelben nun doch ein frühzeitiger Abschied von Fabio Silva?
Nach Trainer-Gespräch: Plötzlich neue Situation bei BVB-Stürmer Fabio Silva
Wie der italienische Sportjournalist Rudy Galetti auf der Plattform X berichtet, könnte ein möglicher Abschied von Fabio Siva bei Borussia Dortmund nun nochmal neue Fahrt aufnehmen. Am gestrigen Mittwoch (07. Januar) soll es beim AS Rom, welche an dem Stürmer des BVB interessiert sein sollen, ein Meeting gegeben haben. Gian Piero Gasperini, der Trainer des Hauptstadt-Klubs, soll in diesem Gespräch deutlich gemacht haben, dass er für seine Mannschaft einen neuen Angreifer im Winter benötigt. Dabei soll er konkret den Namen von Fabio Silva genannt haben. Der 67-Jährige gilt als großer Fan des 23-Jährigen und ist von seinem Spielerprofil überzeugt.
Dem Bericht zufolge soll der Klub aus der italienischen Hauptstadt nun die Gespräche mit den Dortmundern wieder aufgenommen haben, um den Portugiesen auszuleihen. Des Weiteren soll, im besten Fall für die Römer, eine Kaufoption vereinbart werden. Der Hintergrund: Der Verein will Fabio Silva am liebsten langfristig verpflichten.
BVB will Fabio Silva nicht abgeben
Zuletzt machte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl in einer Medienrunde im Trainingslager deutlich, dass Fabio Silva in diesem Winter nicht wechseln wird. „Wir haben definitiv nicht den Plan, ihn abzugeben“, meinte der 45-Jährige. Im Anschluss ergänzte er: „Fabio hatte ein bisschen Anlaufschwierigkeiten, aber am Ende auch gezeigt, dass er ein großes Potenzial besitzt“. Es ist unwahrscheinlich, dass die Verantwortlichen ihre Meinung nun ändern werden.



