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Süper Lig

Galatasaray in Gesprächen mit ManCity-Star

Bernardo Silva, Ryan McAidoo und Rico Lewis

Galatasaray hat im vergangenen Sommer über etwa 150 Millionen Euro für Transfers ausgegeben. Mit Leroy Sané und İlkay Gündoğan kamen aber auch zwei Topspieler ablösefrei in die Süper Lig. Laut einem Bericht hat der Klub nun den nächsten Hochkaräter für eine Nullsumme im Visier.

Aktiver Rekordspieler bei Manchester City

Wie der italienische Transferjournalist Nicolò Schira berichtet, soll Galatasaray Gespräche mit Manchester-City-Star Bernardo Silva initiiert haben. Der portugiesische Mittelfeldspieler ist seit 2017 bei den „Citizens“ und ist dort der aktive Spieler mit den meisten Partien für Man City. Als einer der wichtigsten Spieler von Pep Guardiola gewann er zahlreiche Titel im himmelblauen Trikot. Aber diese Traumpartnerschaft könnte jetzt im Sommer ein Ende finden. Silvas Vertrag läuft zum Saisonende aus, eine Verlängerung ist zwar nicht ausgeschlossen, doch bei den Skyblues wächst das Gefühl, dass Silva den Verein verlassen wird.

Eine mögliche Destination ist Galatasaray, die ein Ass im Ärmel haben könnten. Der türkische Meister sicherte sich im vergangenen Transferfenster bereits die Dienste von Gündoğan, mit dem der 31-Jährige lange bei Manchester City zusammenspielte. Beide pflegen eine einwandfreie Freundschaft und Gündogan könnte für Gala Überzeugungsarbeit leisten. Ein Wechsel in die Türkei ist den Stars der „Citizens“ keineswegs fremd. Auch Torhüter Ederson machte den Schritt von Manchester in die Süper Lig, spielt aber für den Stadtrivalen Fenerbahce.

Großer Interessentenkreis

Galatasaray ist nicht die einzige Mannschaft, die sich die Vertragssituation Silvas zunutze machen könnte. Bereits im Sommer waren saudi-arabische Klubs an ihm dran und das Interesse aus der Saudi Pro League besteht weiterhin. Das üppige Gehalt wäre dabei kein Problem.

Für den FC Barcelona könnte dies ein Hindernis werden und Silva müsste eine Kürzung hinnehmen. Dass die Katalanen ihn seit Längerem im Visier haben, ist allerdings kein Geheimnis. Auch für die italienischen Interessenten AC Milan und Juventus wäre das Gehaltspaket nicht leicht zu bewältigen. Ablösefreie Transfers in die Serie A haben in der Vergangenheit aber bereits mehrfach funktioniert.