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Premier League

Brasilianisches Mega-Talent für Mikel Arteta?

Breno Bidon

Der FC Arsenal ist in der aktuellen Saison auf dem besten Weg zur langersehnten Meisterschaft. Im Mittelfeld der Gunners tummelt sich dabei ein Weltklassespieler neben dem nächsten. Laut einem Bericht könnte weitere Verstärkung aus Brasilien kommen.

Corinthians‘ Megatalent

Der Spieler, um den es sich handelt, heißt Breno Bidon. Wie das brasilianische Medium „TNT Sports Brasil“ berichtet, hat sich der FC Arsenal bei Bidons Klub Corinthians erkundigt. Der 20-jährige Mittelfeldspieler ist seit 2024 Teil der ersten Mannschaft und absolvierte bereits über 100 Spiele für das Team aus São Paulo. Vor wenigen Wochen gewann Bidon an der Seite von Memphis Depay den brasilianischen Pokal. Der Linksfuß war außerdem Teil der brasilianischen U20-Nationalmannschaft, die im Februar 2025 die Südamerikameisterschaft gewann.

Bidon gilt als eines der größten Talente der brasilianischen Liga und zog bereits die Aufmerksamkeit anderer europäischer Topklubs auf sich. Der FC Bayern und Borussia Dortmund beobachten den Mittelfeldspieler schon seit zwei Jahren, während unter anderem auch der FC Barcelona, AC Milan und Napoli ein Auge auf Bidon geworfen haben. Aus England ist zudem Manchester United interessiert, aber auch der Ligakonkurrent Flamengo beschäftigt sich mit einem Transfer.

Arsenals brasilianische Achse des FC Arsenal

Beim FC Arsenal würde Bidon auf drei bereits in England etablierte Landsmänner treffen. So ist Angreifer Gabriel Martinelli der Rekord-Brasilianer der „Gunners“, während Verteidiger Gabriel Magalhães in diesem Ranking auf Platz drei steht. In dieser Saison wird er Ex-Profi Gilberto Silva aber voraussichtlich überholen. Zudem steht Gabriel Jesus mit über 100 Spielen auf dem sechsten Rang.

Breno Bidon würde beim FC Arsenal zu einer der besten Mannschaften Europas stoßen. Dass große Talente den Sprung von Brasilien in die Premier League schaffen können, beweist aktuell auch Estêvão beim FC Chelsea. Die beiden Youngsters standen sich bereits fünfmal gegenüber. Weitere Begegnungen könnten bald in der Premier League folgen.