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Borussia Dortmund

Für irre Summe: BVB-Star im Viser der Premier League

Bei Borussia Dortmund könnte es in diesem Winter noch zu einem überraschenden Transfer kommen: Und zwar auf der Abgangsseite. Stürmer Maximilian Beier ist in den Fokus eines englischen Erstligisten gerückt. Dabei soll der Klub von der Insel wohl bereit sein, eine Mega  Ablösesumme für den Deutschen zu bezahlen. Der BVB könnte dabei einen Offensivstar verlieren.

Für irre Summe: BVB-Star im Viser der Premier League

Wie der türkische Sportjournalist und Transferexperte Ekrem Konur auf der Plattform X berichtet, soll Crystal Palace großes Interesse an Maximilian Beier haben. Dabei soll der Klub von Trainer Oliver Glasner den deutschen Nationalspieler ins Visier genommen haben, um Jean-Philippe Mateta zu ersetzen, falls er den Klub in diesem Winter verlässt. Palace soll dabei dazu bereit sein, die von Dortmund geforderte Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro zu bezahlen. In den vergangenen Wochen sollen andere Premier-League-Klubs Interesse an dem 23-Jährigen gezeigt haben. Dazu zählen Everton, West Ham United und Brentford. Alle Versuche Maximilian Beier zu verpflichten blockten die Schwarzgelben allerdings ab. Der Angreifer würde als eines der zentraler Figuren für die Zukunft des Klubs gesehen werden. Dennoch soll Crystal Palace dazu bereit sein, 60 Millionen Euro für den Stürmer in die Hand zu nehmen. Der 23-Jährige selbst denke momentan allerdings nicht an einen Abschied. Stattdessen ist er voll auf die Rückrunde mit dem BVB fokussiert und will Borussia Dortmund demnach nicht verlassen.

Für die Schwarzgelben könnte ein Verkauf von Maximilian Beier in diesem Winter ungeahnte Möglichkeiten für den Sommer eröffnen. Zwar würden den Dortmunder ein Angreifer fehlen, allerdings hat man mit Karim Adeyemi, Serhou Guirassy und Fabio Silva noch drei Stürmer im Kader. Zudem hat der BVB mit Mathis Albert oder Samuele Inacio zwei talentierte Angreifer in der eigenen Jugend, welche im kommenden Sommer den Schritt zu den Profis gehen sollen. Mit einem Abschied für 60 Millionen Euro könnten Sebastian Kehl und Co. im Sommer den Kader auf anderen Position verstärken.