Laporta äußert sich zu den Transfers des FC Barcelona

Der Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, hat sich zu den Aktivitäten des Klubs im Winter-Transferfenster geäußert. Er versicherte den Fans, dass die Katalanen keine weiteren Verpflichtungen mehr tätigen werden und alle Spekulationen in dieser Hinsicht unbegründet sind.
Nur ein Transfer für Barcelona
Im Winter-Transferfenster wechselte lediglich João Cancelo zum FC Barcelona. Er stellt eine sehr wichtige Verstärkung für die Defensive dar, um die Trainer Hansi Flick intensiv bemüht war.
Es gelang jedoch nicht, einen Innenverteidiger zu verpflichten, der im Camp Nou ebenfalls sehr hilfreich gewesen wäre. Berichte, die Barça mit Spielern wie Nico Schlotterbeck oder Dayot Upamecano in Verbindung brachten, bestätigten sich nicht. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass das Thema solcher Transfers im Sommer erneut aufkommt.
Zwei Spieler haben den Klub verlassen
Dro Fernández und Marc-André ter Stegen haben Barcelona verlassen. Ersterer wechselte zu PSG. Er ist ein junger und vielversprechender Spieler, doch im Camp Nou wird man diesem Transfer wohl nicht lange nachtrauern.
Für deutlich mehr Emotionen sorgte der Abgang von ter Stegen. Der deutsche Nationaltorhüter entschied sich für eine Leihe zu Girona. Er möchte regelmäßig spielen, um sich die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 zu sichern.
Laporta über Transfers
Spanische Medien spekulierten, dass kurz vor Schließung des Winter-Transferfensters noch Marc Casadó und Marc Bernal den Verein verlassen könnten. Laporta stellte jedoch klar, dass dies ausgeschlossen sei.
„Diese Abgänge kommen nicht infrage, denn es sind zwei Spieler, auf die wir setzen. Sie wurden in unserer Akademie ausgebildet. Sie sind Teil einer Struktur, die sich unserer Meinung nach bewährt: die Kombination aus Spielern aus La Masia und anderen talentierten Fußballern aus unterschiedlichen Ausbildungsstätten“, erklärte Laporta im Interview mit der Zeitung „Marca“.



