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Borussia Dortmund

Verlängert Schlotterbeck? Was dem BVB jetzt Hoffnung macht

Nico Schlotterbeck

Bei Borussia Dortmund laufen die Gespräche mit Nico Schlotterbeck auf Hochtouren. Der Abwehrchef hat sich nicht nur sportlich klar positioniert, sondern auch bei der Kaderplanung mitgewirkt. Vieles deutet auf eine Verlängerung hin – doch die endgültige Entscheidung steht noch aus.

BVB mit Schlotterbeck zu 80 Prozent einig

Bei Borussia Dortmund wächst die Zuversicht im Vertragspoker mit Nico Schlotterbeck. Wie der „kicker“ berichtet, sind die Gespräche über eine Verlängerung des bis 2027 datierten Arbeitspapiers bereits weit fortgeschritten.

Demnach hat sich der Abwehrchef nicht nur mit finanziellen Details beschäftigt, sondern aktiv an der sportlichen Ausrichtung mitgewirkt. In Gesprächen mit Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl soll Schlotterbeck konkret hinterlegt haben, auf welchen Positionen er im aktuellen Kader noch Nachholbedarf sieht. Laut Bericht decken sich seine Einschätzungen mit denen der Klubführung – ein wichtiges Signal für eine gemeinsame Zukunft.

Auch bei den Vertragsinhalten herrscht offenbar weitgehend Einigkeit. Das neue Arbeitspapier sei „zu 80 Prozent ausgehandelt“, berichtet der „kicker“. Über zentrale Eckpunkte bestehe Konsens, größere Verhandlungsrunden seien aktuell nicht notwendig. Bemerkenswert: Die intensive Annäherung erfolgte erst seit dem Ende des vergangenen Jahres – innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit.

Bleibt Schlotterbeck? Die große Zukunftsfrage

Trotzdem steht die finale Entscheidung noch aus. Schlotterbeck muss abwägen, ob er langfristig in Dortmund bleiben oder sich einem Verein anschließen möchte, der womöglich höhere Titelchancen verspricht. Eine offizielle Deadline gibt es öffentlich widersprüchlich kommuniziert: Während Kehl zuletzt bei „Sky“ erklärte: „Natürlich weiß Nico um die Situation, aber es gibt nichts neues zu diesem Thema“, hatte Ricken zuvor bei „RTL/ntv“ sowie „sport.de“ betont: „Wir haben ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis.“

Beim BVB überwiegt dennoch die Hoffnung, dass die bereits erzielte Annäherung am Ende in einer Unterschrift mündet.