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Premier League

Woltemade mit ungewöhnlicher Motivationsrede

Beim FA-Cup-Auswärtssieg gegen Aston Villa erzielte Nick Woltemade das erste Mal nach insgesamt 14 Pflichtspielen wieder ein Tor. Sein Team brachte er durch eine ungewöhnliche Motivationsrede zum Sieg.

Woltemade lange Zeit ohne Tor

Der Treffer gegen Aston Villa stellte einen wichtigen Moment für Woltemade dar. Zuvor konnte er sein Potenzial am 20. Dezember gegen den FC Chelsea (2:2) beweisen. Am Samstagabend war es schlussendlich so weit und der deutsche Nationalspieler äußerte sich in einem Interview, welches vom „Kicker“ zitiert wurde: „Ich persönlich hatte eine lange Phase, in der ich keine Tore geschossen und nicht gut gespielt habe. Und natürlich bin ich glücklich über meine Leistung, über mein Tor und über unsere Leistung insgesamt“. Seine Leistung wurde auch von Mitspieler Sandro Tonali zu Kenntnis genommen: „Er hat wie ein erfahrener Mittelfeldspieler gespielt. Er hat sehr gut gespielt und verdient alles, wirklich.“

Temkollegen treffen mehrfach nach Woltemade-Sticheleien

Nicht nur Nick Woltemade konnte bei dieser Partie für die Magpies treffen, auch Thiaw und Tonali zeigten sich stark. Sandro Tonali ist, im Gegensatz zu dem deutschen Nationalspieler, weniger auf Tore schießen aus. Zuletzt versenkte er den Ball in der WM-Quali für Italien am 8. September im Tor. Doch sein letzter Treffer ist wohl einer ungewöhnlichen Motivationsrede von seinem deutschen Team-Kollegen zu verdanken. Nach dem Spiel erklärte Woltemade: „Wir sitzen im Bus immer nebeneinander und auch beim Essen, und ich habe zu Sandro gesagt: ‚Du schießt nie Tore'“. Auch schon Ende November konnte der 24-Jährige Tore, durch Sticheleien, aus seinen Teamkollegen heraus kitzeln. Damals hielt er Malick Thiaw vor, dass er keine Kopfbälle könne. Daraufhin erzielte er ganze zwei Kopfball-Tore in nur einem Spiel. Diese Zufälle sind auch Nick Woltemade aufgefallen: „Ich finde das verrückt, weil wir immer gesagt haben, dass es Malick ist – und jetzt schießt er Tore. Jetzt habe ich es zu Sandro gesagt – und nun trifft er auch.“