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Bundesliga

Über 440.000 Euro: DFB bestraft Eintracht nach Fan-Vergehen

Eintracht Frankfurt Fans, Bundesliga

Eintracht Frankfurt muss für eine ganze Reihe von Vorfällen im eigenen Fanlager tief in die Tasche greifen. Das DFB‑Sportgericht verhängte eine Gesamtstrafe von 440.250 Euro, die sich aus zehn Fällen unsportlichen Verhaltens sowie einem diskriminierenden Vorfall zusammensetzt.

Eintracht: Fast 200.000 Euro Strafe alleine für das Köln-Spiel

Den größten Anteil macht das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln am 22. November 2025 aus. Dort zündeten Frankfurter Fans laut DFB 94 Bengalos, sieben Raketen und sechs Böller, was zu einer zweiminütigen Unterbrechung führte. Zudem wurde nach Abpfiff Choreomaterial verbrannt und ein diskriminierender Sprechchor angestimmt. Für diese Vorfälle wurden 171.000 Euro fällig. Bis zu 146.500 Euro darf die Eintracht in sicherheitsrelevante oder gewaltpräventive Maßnahmen investieren.

Weitere Strafen betreffen Partien bei Borussia Dortmund (102.000 Euro), beim Hamburger SV (63.000 Euro), beim SC Freiburg (46.000 Euro) sowie bei Bayer Leverkusen (41.250 Euro). Auch Ereignisse rund um die Spiele gegen Union Berlin, Heidenheim und Mönchengladbach wurden geahndet. Die Urteile sind rechtskräftig.

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