0:1 in Genk: Freiburg setzt im Rückspiel auf Heimstärke

Der SC Freiburg hat gestern Abend das Hinspiel im Achtelfinale der UEFA Europa League mit 0:1 beim KRC Genk in Belgien verloren. Trotz der Hinspielniederlage befinden sich die Breisgauer nach wie vor in einer guten Ausgangsposition, um das Viertelfinale des Wettbewerbs zu erreichen. Dabei setzt der SC Freiburg auf seine enorme Heimstärke und wird versuchen, das Ergebnis im Rückspiel in der kommenden Woche zu drehen und die nächste Runde des Wettbewerbs zu erreichen.
Freiburg mit unglücklicher Niederlage beim KRC Genk
Der SC Freiburg hat das Hinspiel in Belgien gegen den KRC Genk mit 0:1 verloren. Damit müssen die Breisgauer das Rückspiel im Achtelfinale der Europa League in der kommenden Woche drehen, um erstmals in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale zu erreichen. Trotz der Niederlage besitzen die Breisgauer jedoch gute Chancen, das erforderliche Ergebnis zu erzielen.
Freiburg ist nämlich für seine enorme Heimstärke bekannt und mittlerweile seit 16 Spielen vor eigenem Publikum ungeschlagen. Auch Freiburg-Trainer Julian Schuster wies auf die Heimstärke hin und war davon überzeugt, dass seine Mannschaft den Spieß noch umdrehen kann. Der SC Freiburg strahlt in der eigenen Arena enorme Torgefahr aus und besitzt somit definitiv die Qualität, das Achtelfinale in Hin- und Rückspiel für sich zu entscheiden und das Viertelfinale des Wettbewerbs zu erreichen.
Freiburg mit letzter Heimniederlage am ersten Bundesliga-Spieltag
Freiburg ist in dieser Saison zu Hause wieder eine Macht. Die letzte Heimniederlage datiert vom ersten Bundesliga-Spieltag. Damals verloren die Breisgauer überraschend zu Hause mit 1:3 gegen den FC Augsburg, der seinerzeit noch von Sandro Wagner trainiert wurde. Seitdem baute Freiburg eine lange Serie an ungeschlagenen Spielen auf.
Sofern Freiburg auch kommende Woche in der Europa League gegen den KRC Genk daran anknüpfen kann, bestehen gute Chancen, das Spiel zu meistern und das Viertelfinale in der UEFA Europa League zu erreichen.



