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1. FC Kaiserslautern

Nach 0:3-Pleite: Trainerentscheidung bei Lautern gefallen

Torsten Lieberknecht

Der 1. FC Kaiserslautern kommt in der zweiten Fußball-Bundesliga nach wie vor nicht in Schwung. Im Saisonendspurt verpassten die Roten Teufel erneut wichtige Punkte und mussten sich nach desolater Leistung mit 0:3 beim 1. FC Nürnberg geschlagen geben. Jetzt wurde auch über die Zukunft von Lautern-Coach Torsten Lieberknecht entschieden.

Lieberknecht darf vorerst weitermachen

Nach den jüngsten Misserfolgen des 1. FC Kaiserslautern in der zweiten Fußball-Bundesliga geriet auch Trainer Torsten Lieberknecht immer mehr in die Kritik. Nachdem die Lauterer in dieser Saison zwischenzeitlich um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga kämpften, verloren die Roten Teufel immer mehr den Anschluss.

Lauterns Sportdirektor Marcel Klos traf nun allerdings eine Entscheidung. Er erklärte, dass Lieberknecht Kaiserslauterns Trainer ist und dies auch in Zukunft bleiben wird. Trotz der enttäuschenden Niederlage in Nürnberg und dem Verpassen der wohl letzten Chance, um ins Aufstiegsrennen einzugreifen, darf der Coach nun vorerst auf dem Betzenberg weitermachen.

Es bleibt abzuwarten, ob das Treuebekenntnis von Klos gegenüber Lieberknecht auch bis zur neuen Spielzeit anhält oder ob die Lauterer auf der Trainerposition doch noch reagieren werden.

Lautern darf sich aus dem Aufstiegsrennen wohl verabschieden

Kaiserslautern darf seine Aufstiegsträume nach einem Comeback in der ersten Fußball-Bundesliga nach der enttäuschenden Niederlage in Nürnberg wohl endgültig begraben. Die Roten Teufel mussten sich gestern Mittag mit 0:3 bei den Franken geschlagen geben. Für Trainer Torsten Lieberknecht war weniger die Niederlage selbst als vielmehr die gezeigte Leistung seiner Mannschaft extrem enttäuschend.

Kaiserslautern befindet sich mit derzeit 40 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz in der zweiten Liga. Der Rückstand auf Paderborn auf dem Relegationsplatz ist auf 11 Punkte angewachsen. Der Aufstieg für die Roten Teufel scheint nun einmal mehr in weite Ferne gerückt zu sein.