SC Freiburg plant für die Zeit nach Atubolu: Drei Kandidaten im Visier

Noah Atubolu wird den SC Freiburg im Sommer wohl verlassen. Der 23-jährige Torhüter liebäugelt mit einem Wechsel in die Premier League und könnte den Breisgauern zwischen zehn und 15 Millionen Euro Ablöse einbringen. Brighton & Hove Albion gilt als Interessent, ein anderer englischer Klub soll jedoch bereits die Nase vorn haben. Freiburg arbeitet derweil intensiv an der Nachfolge.
Drei junge Torhüter als mögliche Nachfolger in Freiburg
Der SC Freiburg hat drei Kandidaten ins Auge gefasst. Mio Backhaus von Werder Bremen ist mit 22 Jahren der erfahrenste der drei und kennt die Bundesliga bereits. Nahuel Noll, 23 Jahre alt und aktuell von der TSG Hoffenheim an Hannover 96 ausgeliehen, sammelt in der zweiten Liga wichtige Spielpraxis.
Der dritte Name ist Florian Hellstern vom VfB Stuttgart, gerade einmal 18 Jahre alt und damit der Keeper mit dem größten Entwicklungspotenzial.
Junges Profil mit Kalkül
Alle drei Kandidaten haben eines gemeinsam und ihr großes Talent in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrfach aufblitzen lassen. Die drei genannten Torhüter sind jung, entwicklungsfähig und würden wohl nicht als fertige Lösung, sondern als Spieler mit vielen Entwicklungschancen für die Zukunft nach Freiburg kommen.
Die gehandelten Torwartkandidaten passen zum Profil des SC Freiburg, der seit Jahren dafür bekannt ist, junge Spieler aufzubauen und weiterzuentwickeln. Atubolu selbst ist das beste Beispiel dafür. Wer am Ende das Rennen macht, ist noch offen.



