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Eintracht Frankfurt

Reservebank in Frankfurt: Droht diesem deutschen Nationalspieler das WM-Aus?

Jonathan Burkardt

Jonathan Burkardt kämpft um sein Ticket für die WM 2026. Doch ausgerechnet im Saisonendspurt läuft es bei Eintracht Frankfurt für ihn nicht nach Plan. Unter Neu-Trainer Albert Riera kommt der 25-Jährige nicht mehr regelmäßig zum Zug und droht auch aus dem Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann zu fliegen. Sollte sich dies in den kommenden Wochen nicht mehr ändern, schwinden Burkardts Chancen auf eine WM-Teilnahme immer weiter.

Reservistenrolle in Augsburg sorgt für Missmut bei Jonathan Burkardt

Beim 1:1 von Eintracht Frankfurt beim FC Augsburg musste Burkardt zunächst auf der Bank Platz nehmen und kam erst zwei Minuten vor Schluss ins Spiel. Dies ist für einen Angreifer, der mit Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 fahren will, natürlich deutlich zu wenig. Die mangelnde Einsatzzeit unter Trainer Albert Riera könnte Burkardt somit auch hinsichtlich seiner Nominierung für den Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann zum Verhängnis werden.

In den vergangenen neun Partien traf Burkardt nur zweimal. Dabei hatte er seine WM-Ambitionen früh klar formuliert und wollte sich mit wichtigen Toren für die Frankfurter zunehmend für einen Kaderplatz bei Julian Nagelsmann empfehlen.

Riera verteidigt seine Entscheidung und erklärt Bankplatz für Burkardt

Eintracht-Frankfurt-Trainer Albert Riera erklärte, der Bankplatz sei keine Reaktion auf Burkardts öffentliche Kritik nach dem 1:3 gegen Leipzig gewesen. Er habe schlicht mit Arnaud Kalimuendo spielen wollen und keine Entscheidung explizit gegen Jonathan Burkardt getroffen.

Gleichzeitig lobte Riera die professionelle Einstellung Burkardts. Allerdings kann sich der Stürmer von lobenden Worten kaum etwas kaufen. Für ihn wird es wichtig sein, in den kommenden Wochen wieder regelmäßig zum Einsatz zu kommen, um Treffer zu erzielen. Sollte ihm dies nicht gelingen, droht Burkardt die Teilnahme mit Deutschland an der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zu verpassen.