Christof Koepsel/Getty Images
Der 1. FC Köln hat ein erstes Preisschild für seinen Stürmer Said El Mala festgelegt. Die Kölner versprechen sich von einem möglichen Transfer des Spielers einen hohen Erlös von bis zu 50 Millionen Euro. Viele europäische und vor allem finanzstarke Topclubs sind an Said El Mala interessiert, sodass es sich möglicherweise um eine realistische Ablöseforderung handelt.
Der 1. FC Köln hat sich während der aktuellen Länderspielpause Gedanken um eine mögliche Ablöseforderung für Stürmer Said El Mala gemacht. Dementsprechend verlangen die Kölner eine Ablöse von insgesamt 50 Millionen Euro. Said El Mala selbst wurde zuletzt nicht in den Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann für die letzten Testspiele gegen die Schweiz und Ghana nominiert.
Er lief allerdings für Deutschlands U21-Nationalmannschaft auf und steht weiterhin auf Abruf für den DFB-Kader. Es bleibt abzuwarten, ob Said El Mala auch in der nächsten Saison noch in Köln spielt oder ob ein finanzkräftiger Top-Verein aus dem europäischen Ausland zuschlägt.
Zuletzt soll es bereits eine Zusage von Said El Mala an den englischen Premier-League-Verein Brighton and Hove Albion gegeben haben. Gerüchten zufolge sollen die Engländer jedoch nicht bereit sein, die 50 Millionen Euro für Said El Mala zu bezahlen.
Vielmehr schwebt Brighton and Hove Albion eine Ablösesumme in Höhe von maximal 35 Millionen Euro mit weiteren Bonuszahlungen vor. Ob sich die beiden Parteien noch auf einen Deal einigen können, wird die nächste Sommertransferperiode zeigen.
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