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1. FC Köln

Diagnose ist da: Muss Köln um El Mala zittern?

Said El Mala, 1. FC Köln

Gegen Eintracht Frankfurt konnte der 1. FC Köln noch spät jubeln. Nach einem 0:2-Rückstand schaffte die Truppe von Neu-Trainer René Wagner ein Remis zu holen. Aber es gibt Sorgen um Said El Mala, der in der vor Spielende vom humpelte. Jetzt gibt es eine Diagnose.

Keine strukturelle Verletzung bei El Mala

Doch was ist passiert? Der 19-Jährige hatte sich bei einem Torschuss wohl am rechten Sprunggelenk verletzt. Er konnte noch weiterspielen, musste aber in der 83. Spielminute ausgewechselt werden. Für ihn kam Luca Waldschmidt, wenige Sekunden später stand es 2:2. Am Montagnachmittag folgte nun eine MRT-Untersuchung in der Media-Park-Klinik in Köln.

Die Diagnose lässt die Effzeh-Verantwortlichen erstmal aufatmen, denn eine strukturelle Verletzung liegt nicht vor. Es heißt, dass man nun Tag für Tag schauen, wann eine Rückkehr ins Training möglich sei. Eine längere Pause wird anscheinend nicht geben. Für das kommende Spiel gegen Werder Bremen am Sonntag wird es aber wohl nicht reichen.

„Ich glaube, er hat einfach alles reingehauen und war dann ein bisschen durch“, hatte Wagner kurz nach dem Spiel gesagt, „ich habe noch nichts gehört. Ich kann nichts sagen“. Auf das Bremen-Spiel folgt St. Pauli für das Kellerduell.