Foto: LARS BARON/POOL/AFP via Getty Images
Mit zwei Punktgewinnen ist der 1.FC Köln in den „Neustart“ der Liga gestartet. Während man gegen Mainz 05 zwei Punkte spät liegen ließ, rettete man nun gegen die Fortuna hingegen zwei Zähler spät. Horst Heldt ist damit sehr zufrieden derzeit, wie er im Gespräch auf der FC-Homepage verrät.
In der Rückrunde dürfte der 1.FC Köln die positivste Überraschung der Bundesliga sein. Unter Markus Gisdol hat sich der Klub wieder zurück ins Liga-Mittelfeld geschossen. Auch Sportdirektor Horst Heldt hat seinen Anteil daran. Er kam zeitgleich mit dem neuen Trainer in die Dom-Stadt. Auch wenn man nun nach der Corona-Pause nicht siegen konnte ist er durchaus zufrieden: „Der Punkt war Gold wert. Es ist aber auch klar, dass wir mit der Art und Weise wie wir gespielt haben, nicht zufrieden sind“. Erst spät konnte der FC den Punkt im eigenen Stadion noch retten. Zuvor hatte Mark Uth auch noch per Elfmeter vergeben.
Doch für die Kölner geht es vorrangig um die Distanz auf die Abstiegsplätze. „Wir sind absolut im Soll, was die Ergebnisse angeht. Wir wissen noch ganz genau, wo wir angefangen haben. Und sind jetzt in einer Situation, in der wir nicht nachlassen wollen“. Mit dem Unentschieden konnte man die Düsseldorfer (Platz 16) auf einen Abstand von zehn Punkten halten. Von medialer Seite wurden auch etwaige Europa-Träume befeuert. Denn selbst zu den Top-Plätzen hat Köln Schlagdistanz. Auf Platz sechs hat man lediglich fünf Punkte Rückstand.
„Wir sind ehrgeizig und nicht zufrieden mit dem, was wir in den ersten beiden Spielen nach der Saisonpause abgeliefert haben. Auf der anderen Seite müssen wir uns immer wieder in Erinnerung rufen, dass wir im Soll sind. Wir wollen kein Gefühl nach außen vermitteln, dass wir die Saison schon ad acta legen. Dafür ist es viel zu früh“, bremst Heldt solche Ziel-Ausflüge. Für den Aufsteiger bleibt der Klassenerhalt das Maß aller Dinge. Ohne die eigenen Fans hatten sie gegen Düsseldorf und Mainz scheinbar mehr Probleme sich zu motivieren, als zuvor. Horst Heldt hat Verständnis für solche Mängel der Profis: „Es ist menschlich, mit dieser Situation Probleme zu haben. Es sind keine Roboter, die da auf dem Platz stehen“.
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