1. FC Union Berlin

Horst Heldt enthüllt: Ex-City-Star wurde Union Berlin angeboten

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Raheem Sterling ist seit seiner Vertragsauflösung beim FC Chelsea vergangene Woche vereinslos. Auf der Suche nach einem neuen Klub wurde seine Delegation wohl auch bei Union Berlin vorstellig.

Sterling-Anfrage: Heldt musste sich „die Augen reiben“

Leonardo Bonucci, beinahe Isco und zuletzt Robin Gosens: Der 1. FC Union Berlin scheint in den vergangenen Jahren zu einer lukrativen Adresse für prominente Namen geworden zu sein. Wie Horst Heldt am Montag verriet, war auch in diesem Winter ein großer Name in Köpenick Thema. Im Rahmen des Deadline Days erklärte der Geschäftsführer bei „Sky“, dass Raheem Sterling den Eisernen angeboten wurde.

„In jeder Transferperiode wird man mit Namen konfrontiert, bei denen man sich die Augen reiben muss“, so der 56-Jährige. Die Spur zum 82-fachen englischen Nationalspieler sei allerdings nie heiß geworden. „In dem Fall ist es halt auch so, dass das am Ende nicht seriös gewesen ist und wir das auch nicht verfolgt haben“, sagte Heldt. Die Karriere des einstigen Weltklasse-Flügelspielers Sterling befindet sich in einer Schieflage. Der Engländer ist seit dem Mai 2025 ohne Spielminute und mittlerweile ohne Arbeitgeber.

Flügelspieler seit letzter Woche vereinslos

Sein ursprünglich bis 2027 gültiger Vertrag beim FC Chelsea wurde letzten Mittwoch „einvernehmlich“ aufgelöst. Der 31-Jährige war im Sommer 2022 für über 50 Millionen Euro von Manchester City an die Stamford Bridge gewechselt. Dort konnte er jedoch nie dauerhaft etablieren. Eine Leihe zum FC Arsenal in der vergangenen Saison bot ihm zwar die Chance, seine Qualitäten zu zeigen, änderte aber nichts an seiner Situation.

Nach seiner Rückkehr zu Stadtrivale Chelsea ist der Offensivspieler endgültig in Ungnade gefallen und trainierte zuletzt nicht mehr mit den Profis. Wohin es den gebürtigen Jamaikaner ziehen wird, bleibt weiterhin offen. Medienberichten zufolge sind sowohl Klubs aus dem In- als auch Ausland daran interessiert, ihn unter Vertrag zu nehmen. Auch Bayer Leverkusen soll sich mit ihm beschäftigen. Sterling wurde bereits im vergangenen Sommer mit einem Wechsel zur Werkself in Verbindung gebracht.

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