Läuft Karim Adeyemi bald in der Serie A auf? Foto: Kiyoshi Ota/Getty Images
Karim Adeyemi droht offenbar eine Geldstrafe von Borussia Dortmund für sein Verhalten im letzten Ligaspiel gegen Borussia M’gladbach. Wie sport.de berichtet, könnte dies nicht die einzige Konsequenz sein.
Adeyemi machte seinen Ärger deutlich, als er in der 60. Minute des letzten Ligaspiels ausgewechselt wurde. Der BVB-Spieler wollte nach seiner Auswechslung sogar sofort in die Kabine gehen, wurde dabei jedoch von Sebastian Kehl aufgehalten. Wie sport.de unter Berufung auf die Bild meldet, droht dem Spieler eine Geldstrafe. In den kommenden Tagen soll ein Treffen zwischen Kehl und Lars Ricken stattfinden. Medienberichten zufolge könnte Adeyemi eine Strafe in Höhe von 50.000 Euro erhalten.
Das Portal sport.de deutet zudem an, dass dies nicht die einzige Maßnahme seitens des BVB sein könnte. Der Klub aus Dortmund könnte sich auch aus den Verhandlungen über einen neuen Vertrag zurückziehen. Der aktuelle Kontrakt des Spielers läuft im Juni 2026 aus.
Ein immer wahrscheinlicheres Szenario ist ein Abschied des Spielers nach der laufenden Saison. Für den BVB wäre es die letzte Möglichkeit, eine hohe Ablösesumme zu erzielen. Adeyemi muss sich zudem nicht über mangelndes Interesse beklagen. Wöchentlich tauchen neue Berichte über Klubs auf, die seine Situation beobachten.
Laut den jüngsten Informationen könnten Real Madrid und Paris Saint-Germain in das Rennen um Adeyemi einsteigen. Wie Do Balon berichtet, bereiten beide Klubs bereits offizielle Angebote vor. Diese sollen sich auf ähnliche Summen belaufen: 65 Millionen Euro plus 15 Millionen Euro an Bonuszahlungen.
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