Stuart Franklin/Getty Images
Der FC Arsenal hat kurz vor dem Ende des Winter-Transferfensters ein Angebot für Leon Goretzka beim FC Bayern München abgegeben. Der erfahrene deutsche Nationalspieler entschied sich jedoch, seinen Vertrag beim Rekordmeister zu erfüllen.
Die letzten Tage des Januar-Transferfensters waren für Leon Goretzka äußerst intensiv. Es ist kein Geheimnis, dass Atlético Madrid großes Interesse an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers zeigte. Nun ist bekannt geworden, dass dies nicht der einzige Klub war, der um den deutschen Nationalspieler warb.
Wie Bild-Journalist Heiko Niedderer berichtet, erhielt der FC Bayern auch ein offizielles Angebot vom FC Arsenal. Goretzka entschied sich jedoch aus freien Stücken für einen Verbleib in München. Der 31-jährige Mittelfeldspieler wird seinen bis Juni laufenden Vertrag erfüllen und den Klub nach Saisonende ablösefrei verlassen.
Goretzka möchte dem FC Bayern dabei helfen, einen weiteren deutschen Meistertitel zu gewinnen. Trainer Vincent Kompany setzt weiterhin regelmäßig auf ihn. In dieser Saison absolvierte Goretzka 28 Pflichtspiele, kam dabei jedoch überwiegend als Einwechselspieler zum Einsatz.
Aufgrund seines im Sommer auslaufenden Vertrags ist Goretzka seit Januar berechtigt, frei mit interessierten Klubs zu verhandeln.
Laut Berichten polnischer Medien kam es in der Samstagnacht zur Prügelattacke auf zwei Spieler des…
Schon vor Kurzem hatte Mario Götze öffentlich gemacht, dass es ihm bei Eintracht Frankfurt gefällt…
Am Wochenende verlor DSC Arminia Bielefeld mit 3:1 beim Aufstiegsanwärter SV Elversberg. Damit sind sie…
Andreas Schjelderup wurde nach dem Interesse des FC Barcelona gefragt. Seine Antwort im Gespräch mit…
Liverpool hält Ausschau nach möglichen Nachfolgern für Arne Slot. Auf der Kandidatenliste steht Xabi Alonso,…
Der FC Barcelona hat sich die Teilnahme an der nächsten Ausgabe der Champions League gesichert.…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.