Bayer 04 Leverkusen

Bayer Leverkusen: Angelt sich Xabi diesen Madridista?

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Vor gut zwei Wochen gab Nacho Fernández bekannt, seine Liebe Real Madrid nach fast 17 (!) Jahren im Verein zu verlassen. Laut Miguel Ángel Díaz besteht Interesse seitens Bayer Leverkusen. Folgt der Real Madrid Kapitän seinem früheren Mitspieler Xabi Alonso in die Bundesliga?

Eine Ära geht zu Ende

Nacho kann zum Zeitpunkt seines Abgangs auf eine Historie der Treue bei den Galacticos zurückblicken. Von 2007 bis 2012 spielte er für die Jugendvereine Reals. Mittlerweile ist er seit fast 12 Jahren fester Bestandteil der A-Elf und zum Kapitän erwachsen.

Der 34-Jährige schrieb, unter anderem mit Toni Kroos, bei Madrid Geschichte, als das Team dreimal in Folge die Champions League gewann. Insgesamt hat der Innenverteidiger während seiner Karriere in Spanien 24 Trophäen gewinnen können. Darunter waren mitunter fünf Henkelpötte, drei La Liga Titel und zweimal der spanische Landespokal. Dieses Jahr wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein weiterer Ligatitel dazukommen. Zudem besteht noch die Chance auf einen sechsten Champions League Titel.

Bei so einer gemeinsamen Vergangenheit ist es wenig verwunderlich, dass der Rechtsfuß nur Stationen außerhalb des spanischen Oberhauses in Erwägung zieht, um nicht regelmäßig gegen seine alte Liebe spielen zu müssen.

Was für Bayer Leverkusen spricht

Neben Bayer Leverkusen hat auch der frisch gebackene italienische Meister Inter Mailand Interesse. Dies war allerdings letztes Jahr bereits der Fall, woraufhin Nacho seinen Vertrag noch einmal um ein Jahr verlängerte. Obendrein kennen sich Xabi und Nacho bestens: von 2012 bis 2014 kickten sie zusammen zwei Jahre lang für Real. Das, gepaart mit Leverkusens Überflieger-Saison, könnte sich als echter Pull-Faktor erweisen.

Ein erfahrener Innenverteidiger würde zudem in die mittelfristige Planung der Werkself passen. Das jetzige Abwehrbollwerk des neuen deutschen Meisters ist heiß umworben: Vereine wie der FC Bayern München, Manchester United, teilweise auch Real Madrid sind an Odilon Kossounou, Edmond Tapsoba und Jonathan Tah dran.

Ob das Real-Urgestein seinem ehemaligen Mitspieler wirklich in die Bundesliga folgt, bleibt abzuwarten. Momentan wird der Fokus auf dem kommenden Champions League Halbfinal-Hinspiel gegen die Bayern liegen.

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