Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images
Noch vor einem Jahr gab es viele Gerüchte um Aleksandar Dragovic. So erkundigten sich demnach Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen nach dem 26-jährigen Innenverteidiger stehe. Bekanntlich zog es Dragovic dann von Dynamo Kiew zu Bayer 04 Leverkusen. Doch schon ein Jahr später, in diesem Sommer, kam es zur Trennung.
Als Dragovic im Sommer 2016 für eine Ablöse von rund 18 Millionen Euro nach Leverkusen wechselte, baute man in Nordrhein-Westfalen große Steine auf den Österreicher. Er sollte neben Abwehrchef Ömer Toprak für mehr Sicherheit sorgen. Jedoch kam alles anders. Aufgrund mehrerer Patzer kam Dragovic unter Roger Schmidt nicht so zum Zuge, wie nach dem Transfer erhofft. So stand er in der Saison 2016/17 in der Bundesliga nur in 19 von 34 Spielen auf dem Platz. Im Sommer trennte man sich wieder, der Wiener wechselte auf Leihbasis zu Leicester City in die Premier League. Doch auch dort kommt er nicht zum Zug.
Bei seinem neuen Klub stand der 1,84 Meter große Innenverteidiger erst drei Mal im Spieltagskader für die Premier League. Auf einen Einsatz in der höchsten englischen Spielklasse wartet der Österreicher weiterhin vergeblich. Lediglich in League Cup durfte Dragovic etwas Spielzeit sammeln und kam gegen den FC Liverpool (2:0) und Leeds United (3:0) zum Einsatz. In England ist es üblich, im League Cup zu rotieren und die benachteiligten Spieler auf den Rasen zu lassen.
Dragovic aber sieht seine Situation noch positiv: „Ich schaue jeden Tag in den Spiegel und kann mir eigentlich nichts vorwerfen. Ich habe im Cup meine Leistung gebracht. Das Wichtigste ist jedoch, dass ich mich diese Saison wieder sehr gut fühle und wieder mehr Selbstvertrauen habe, das ich vergangene Saison in Leverkusen vielleicht ein bisschen verloren habe. Auch wenn ich in den letzten Wochen nicht viel gespielt habe, geht es mit den Leistungen wieder bergauf.“, gab der 26-Jährige im Rahmen eines Trainingslagers der österreichischen Nationalmannschaft preis.
Die mangelnde Einsatzzeit bewegt den Abwehrspieler aber keineswegs, über eine Rückkehr nach Leverkusen nachzudenken: „Ich möchte in England bleiben“, erklärt Dragovic. Die beiden Vereine haben sich demnach im Sommer auf eine Kaufoption von 22 Millionen geeinigt, die Leicester ziehen kann.
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