Bayer 04 Leverkusen

Hofmann verrät: „Stand jetzt ist 2027 in Leverkusen Schluss“

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Für Jonas Hofmann scheint das Kapitel Bayer Leverkusen schon bald ein Ende zu finden. Der 33-Jährige hat sich offen zu der aktuellen Vertragssituation geäußert und verriet, dass keine Vertragsverlängerung von Seiten des Vereins geplant sei.

Hofmann wurde bereits vom Verein informiert

„Der Verein hat mir mitgeteilt, dass aktuell der Vertrag über 2027 hinaus nicht verlängert werden soll“, sagte der Routiner bei Sky. „Das würde bedeuten, dass das nächste Jahr mein letztes in Leverkusen sein wird“. In den vergangenen Jahren hatte Hofmann mit Rückschlägen zu kämpfen, kam alleine in der letzten Saison nur auf 356 Spielminuten. Zu Beginn der laufenden Spielzeit wurde er auch noch aus der Kaderliste für die Champions League gestrichen.

Jetzt unter Trainer Kasper Hjulmand hat sich Hofmann zu einem Rotationsspieler zurückgekämpft, startete sogar vereinzelt. Doch ganz empfehlen konnte sich der ehemalige deutsche Nationalspieler nicht wirklich. Bislang kommt er auf 1.251 Spielminuten, verteilt auf wettbewerbsübergreifend 26 Partien, in denen er drei Tore und drei Vorlagen zu verbuchen hat. Nicht gut genug, Hofmann selbst spricht den Fakt aus: „Stand jetzt ist 2027 in Leverkusen Schluss.“

Fühlt sich topfit – denkt nicht ans Aufhören

Für Bayer könnte der kommende Sommer die letzte Chance sein, noch eine Ablöse für den 2023 für zehn Millionen Euro verpflichteten Offensivspieler zu erzielen. Hofmann selbst denkt trotz seines Alters nicht ans Aufhören. „Ich werde nächstes Jahr 35, deshalb beschäftigt man sich schon irgendwann mit der Frage, wie lange man noch spielen will“, sagte er. Gleichzeitig betonte er: „Ich fühle mich topfit. Ich stehe voll im Saft, deshalb soll es generell nicht zu Ende gehen.“

Schon am Ende der vergangenen Saison hatte Hofmann offen über einen möglichen Wechsel gesprochen: „Ich will kicken. Da schaue ich einfach, wo ich die beste Situation vorfinde für mich, wo ich die Wahrscheinlichkeit am höchsten sehe, zu spielen.“ Diese Überlegung steht nun erneut an. Sollte sich im Sommer eine passende Option ergeben, würde Leverkusen einem vorzeitigen Abschied wohl kaum im Weg stehen.

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