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Vor etwa drei Wochen kamen zum ersten Mal Gerüchte um eine Rückkehr von Sead Kolasinac zu Schalke 04 auf. Der finanziell marode Bundesligist nimmt inzwischen aber offenbar Abstand von einer Verpflichtung.
Der von beiden Seiten avisierte Transfer von Sead Kolasinac zu Schalke 04 ist offenbar vom Tisch. Nach Informationen des Journalisten Raphael Wiesweg haben die Knappen eine mögliche Rückkehr des bosnischen Nationalspielers abgehakt. Noch Ende August hieß es, dass Kolasinac alles, was geht, versuchen wolle, um wieder zurück nach Gelsenkirchen zu wechseln.
Ohnehin hat sich im Werben um den linken Verteidiger ein neuer Favorit herausgehoben. Laut „Sport Bild“ hat Bayer Leverkusen die Bemühungen um Kolasinac konkretisiert. Noch in dieser Woche sollen Gespräche bezüglich einer Zusammenarbeit aufgenommen werden. Auf zehn Millionen Euro taxiert das Sport-Boulevardblatt die zu zahlende Ablöse.
Ins Unermessliche investieren will der Werksklub aber auch nicht. Das neun Millionen Euro schwere Gehalt des Linksfüßers ist selbst den Leverkusenern zu hoch. Kolasinac soll daher mit einer längeren Vertragslaufzeit sowie einem gestaffelten Bonussystem überzeugt werden.
Bayer 04 bleibt allerdings nicht der einzige Bewerber. Der AS Rom soll ebenfalls die Verhandlungen mit dem Defensivspezialisten des FC Arsenal aufgenommen haben, den es 2017 in die rote Ecke der englischen Metropole London gezogen hatte.
Nach zwei Pflichtspielen hatte Mikel Arteta Kolasinac klar signalisiert, wohin der Weg unter seiner Ägide noch führen wird. Nachdem der 27-Jährige im Community Shield unmittelbar vor Schluss zumindest eingewechselt wurde, wartete Kolasinac beim 3:0 zum Premier-League-Auftakt auswärts gegen den FC Fulham vergeblich auf einen Einsatz.
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