by Justin Setterfield/Getty Images
Auf dem Feld ist Ake eine feste Säule für die Mannschaft von Coach Pep Guardiola. Der Cheftrainer kann sich in den vergangenen Spielzeiten immer auf seinen Niederländischen-Verteidiger verlassen. Vor allem die Vielseitigkeit die Ake in der Verteidigung ausmacht ist für den Spanier unersetzlich – häufiger läuft Ake als Linksverteidiger für die Citizens auf. Nur wenige Spieler haben es in der Vergangenheit geschafft, die großen Lobeshymnen von Guardiola zu bekommen.
Für die Chefetage bei ManCity, reichen die Lobeshymnen des Trainers jedoch nicht. Die Vereinsführung, angeführt von Ferran Soriano, sieht in Ake überraschenderweise ein Problem in den kommenden Jahren und doch kein Gewinn für den Verein. Sie möchten in erster Linie den Kader verjüngen um nach längerer Zeit wieder ihre eigene Akademie fördern. Nebenbei sollen auch Gehälter ausgeglichener und geringer werden – vor allem die Leistungsträger sollen hierbei zu diesem Ziel beitragen. Der Vertrag des Niederländers läuft im kommenden Jahr aus, wodurch die Sky Blues zu einem Verkauf gedrängt werden.
Das größte Interesse zeigt Atletico Madrid für den Niederländer. Der Spanische Hauptstadtclub ist ein große Liebhaber von Linksfüßigen Innenverteidigern. Mit gerade einmal fünf Innenverteidigern besitzt Atletico eine sehr dünne Verteidigung. Durch Jose Gimenez besitzen die Spanier zudem auch einen Verteidiger, der neben seiner geringen Spielzeit auch in der Vergangenheit verletzt war. Somit würde Atletico bei einem Angebot im Sommer mit Ake, einen neuen und unkomplizierten Zuwachs vermelden dürfen.
Bei Bayer Leverkusen wäre Ake eine sofortige Verbesserung in der Abwehr. Als Anführer würde der Niederländer bei der Werkself, eine große Aufgabe entgegen nehmen. Zudem wäre der Druck auf die junge Verteidigung mit Jarell Quansah, Tim Oermann und Axel Tape geringer als aktuell. Aus Sicht der Rheinländer würde ein möglicher Transfer von Ake direkt zwei Probleme lösen. Zum einen wäre eine größere Erfahrung im europäischen Wettbewerb unerlässlich, zum anderen droht im Sommer 2027 der Abgang von Quansah, der mit Ake bereits aufgefangen wäre.
Jarell Quansah wurde erst in der laufenden Saison für 35 Millionen Euro von Liverpool FC an den Rhein geholt, jedoch mit einer Rückkaufoption für die Reds. Diese beläuft sich auf mehr als 60 Millionen Euro für den 22-jährigen Engländer. Mit den erbrachten Leistungen bei Manchester, würde eine Verpflichtung von Ake sich zwischen 25 und 30 Millionen Euro berufen. Eine Summe, die für beide Vereine finanziell umsetzbar sind im Sommer.
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