Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images
Für Karim Bellarabi lief es in der vergangenen Saison mit Bayer 04 Leverkusen nicht nach Maß. Nur selten kam der quirlige Offensivspieler in der Startelf zum Einsatz. An einen Wechsel wird jedoch sowohl von Spieler- wie auch Vereinsseite nicht gedacht.
Um die Unzufriedenheit Bellarabis mit der derzeitigen Situation, weiß man im Klub natürlich. „Er hat nicht so viel gespielt, wie er es sich erwartet hat“, bringt es Bayer-Manager Jonas Boldt gegenüber dem „kicker“ auf den Punkt. Dennoch gebe es „Stand jetzt keinen Grund, Karim abzugeben“, stellt Sportdirektor Rudi Völler klar.
Aktuell besitzt Bellarabi noch einen Vertrag bis 2021 in Leverkusen. In der abgelaufenen Spielzeit kam der 28-Jährige in 29 vom 39 möglichen Pflichtspielen zum Einsatz. Dabei stand er jedoch gerade einmal 16 Mal in der Startelf, 13 Mal wurde der ehemalige Nationalspieler eingewechselt. Dennoch sieht der Bellarabi, so das Fachmagazin weiter, seine Zukunft unter dem Bayerkreuz.
Ab der kommenden Saison spielt die Werkself mit der Europa League wieder international. Durch die englischen Wochen wird Trainer Heiko Herrlich gezwungen sein, mehr zu rotieren – eine Chance für den gebürtigen Berliner? „Er wird definitiv mehr Spiele bekommen“, verspricht Völler. Gleichzeitig betont der 58-Jährige jedoch, dass Bellarabi auch an sich arbeiten muss. „Karim muss wieder besser werden, noch mehr angreifen – die Qualität hat er dafür“, so der Sportdirektor abschließend.
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