Photo by Kevin C. Cox/Getty Images
Der Vertrag von Dayot Upamecano ist derzeit eines der wichtigsten Themen beim FC Bayern München. Der Kontrakt des Franzosen läuft nach der Saison aus. Sollte Bayern ihn in den kommenden Tagen nicht verlängern, wäre Upamecano berechtigt, mit interessierten Klubs zu verhandeln – und davon gibt es einige.
In den letzten Stunden haben sowohl die Bild als auch das französische Portal FootMercato detaillierte Informationen über die Verhandlungen zwischen Upamecano und dem FC Bayern veröffentlicht.
Lange Zeit wollte der Klub den finanziellen Forderungen des Spielers nicht zustimmen. Inzwischen deutet jedoch alles darauf hin, dass dieser Teil der Gespräche abgeschlossen ist. Streitpunkt blieb bislang vor allem die Ausstiegsklausel, die Upamecano in seinem Vertrag verankern möchte.
Der FC Bayern war grundsätzlich bereit, eine solche Klausel zu akzeptieren, wollte sie jedoch erst ab dem Jahr 2028 aktivierbar machen. Die Vertreter des Franzosen bestanden hingegen darauf, dass die Klausel bereits ab 2027 gelten muss.
Die Höhe der Ausstiegsklausel soll bei 65 Millionen Euro liegen. Angesichts des aktuellen Status des Spielers ist dies keine überzogene Summe. Zudem wäre diese Regelung für den FC Bayern ohnehin vorteilhaft, da der Franzose nach dem Ende der laufenden Saison auch ablösefrei hätte wechseln können.
Die Münchner sind normalerweise nicht dafür bekannt, den Forderungen von Spielern schnell nachzugeben. Laut Berichten von Bild und FootMercato ziehen die Klubverantwortlichen in diesem Fall jedoch ernsthaft in Betracht, dieser Klausel zuzustimmen.
Sollte es dazu kommen, würde Upamecano sein Ziel erreichen und der Verein die letzte Hürde für eine Vertragsverlängerung mit dem Franzosen aus dem Weg räumen.
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