Stuart Franklin/Getty Images
Karim Adeyemi bereitet Borussia Dortmund zunehmend Probleme. Beim Klub aus dem Signal Iduna Park wird ernsthaft über die Zukunft des Spielers nachgedacht. Ein Abschied wird immer wahrscheinlicher – der BVB soll inzwischen sogar eine konkrete Ablösesumme festgelegt haben.
Adeyemi stand in den vergangenen Wochen im Mittelpunkt mehrerer Skandale. In Dortmund schwindet zunehmend die Geduld mit dem 23-Jährigen. Noch in diesem Jahr soll es ein Treffen der wichtigsten Entscheidungsträger des Klubs geben, bei dem die Zukunft des Offensivspielers eines der zentralen Themen sein wird.
Noch vor Kurzem zeigte sich Borussia interessiert an einer Verlängerung des bis 2027 laufenden Vertrags. Laut Bild stand ein neues Arbeitspapier bis 2030 oder sogar 2031 im Raum. Entsprechende Gespräche mit Spielerberater Jorge Mendes hatten bereits stattgefunden. Dieser forderte für seinen Klienten eine Gehaltserhöhung um sechs Millionen Euro sowie eine Ausstiegsklausel im Vertrag. Inzwischen ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der BVB die Gespräche abbrechen wird.
Innerhalb des Vereins wird immer häufiger über einen Verkauf Adeyemis gesprochen. In den Medien tauchen wöchentlich neue Namen potenzieller Interessenten auf, darunter unter anderem der FC Barcelona und Manchester United. Eine offizielle Offerte liegt Borussia bislang jedoch nicht vor. Laut Bild wäre der BVB zu einem Verkauf bereit, sofern eine Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro erzielt wird.
Adeyemi steht seit Juli 2022 bei Borussia Dortmund unter Vertrag. Damals wechselte er für 30 Millionen Euro von Red Bull Salzburg ins Ruhrgebiet. In der Bundesliga absolvierte er bislang 85 Spiele, erzielte 20 Tore und bereitete 14 weitere vor.
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