Borussia Dortmund

BVB: DAS passiert nur alle 43 Jahre…

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Aus der Serie „Absoluter Wahnsinn“ – VfB Stuttgart – Borussia Dortmund 0:2, 2:2, 2:3, 3:3. Im Boris-Becker-Land verspielte der BVB am Samstagnachmittag in der 7. Minute der Nachspielzeit einen unschätzbaren Vorteil im Spitzenkampf.

Man merkte BVB-Trainer Edin Terzic (40) die Erschütterung an, als er nach den unfassbaren 97 Fußball-Minuten in der Mercedes-Benz-Arena vor die Sky-Kamera trat. „Das hier“, so der Pokalsieger-Coach von 2021, „toppt das Dümmste.“

Es fällt in der Tat schwer, das Spiel des BVB in Stuttgart objektiv zu beurteilen. Wir versuchen es mit den Zahlen – und die machen es nicht besser.

1980

  • Die Borussia kassierte zum zweiten Mal in ihrer Bundesliga-Zugehörigkeit 3 Tore in Überzahl.
  • Das passierte zuletzt am 26. September 1980 im Westfalenstadion. Borussia Dortmund, mit Granden wie Eike Immel, Mirko Votava, Manfred „Manni“ Burgsmüller oder Rüdiger „Abi“ Abramczik, verspielte gegen den VfB Stuttgart eine 3:0-Führung bei mehr als 40 Minuten Überzahl.
  • War es 1980 der Stuttgarter Roland Hattenberger, so sah dieses Mal VfB-Abwehrchef Konstantinos Mavropanos (39.) Gelb-Rot.
  • Die Dortmunder verspielten damit zum zweiten Mal in dieser Saison einen Zwei-Tore-Vorsprung (2:2 nach 2:0 durch Tore von Sébastien Haller / erster Auswärtstreffer für den BVB und Donyell Malen).

Lothar Matthäus mochte es bei Sky nicht glauben: „So wirst du nicht Meister, so werden es wieder die Bayern!“

2 Tore Vorsprung

Ja. 4 Punkte, die Dortmund am Ende bitter weh tun! Gegen Werder Bremen (2:3 nach 2:0) lieferten sie am 3. Spieltag eine ähnliche Nummer – 2:0 stand es am 20. August 2022 bis in die 89. Minute.

Für den VfB Stuttgart war das Sensations-Comeback nicht das erste Spiel, in dem man in numerischer Unterlegenheit 3 Tore erzielte, aber es war ein weiterer Krimi gegen die Borussia.

  • Wir erinnern uns an den 30. März 2012. 4:4 im Signal Iduna Park – und die Torfolge erinnerte an die Achterbahnfahrt am 15. April 2023 in Stuttgart: 2:0 für den BVB, 2:3, 4:3 und 4:4.
  • Dortmund wurde trotzdem Meister.

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