Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images
Sokratis Papastathopoulos ist eigentlich der Fels in der Brandung bei Borussia Dortmund. In dieser Saison zeigt der Abwehrchef jedoch ungewohnt häufig Unsicherheiten. Diese scheinen allerdings die Interessentenliste nicht zu verkürzen. Gleich mehrere Top-Klubs, darunter der italienische Rekordmeister Juventus Turin, beobachten die Situation um Sokratis, berichtet die Zeitung „Gazzetta dello Sport“.
Der griechische Nationalspieler Sokratis Papastathopoulos steht im Sommer vor einer wichtigen Entscheidung. Verlängert er seinen im Juni 2019 auslaufenden Vertrag beim BVB oder sucht er noch einmal eine neue Herausforderung? Aktuell scheint beides möglich, doch nach den zuletzt schwankenden Leistungen scheint es, dass die Dortmunder nicht um Biegen und Brechen eine Verlängerung erzwingen wollen. Die Zeit im schwarz-gelben Trikot könnte für Sokratis also nach fünf Jahren enden, denn es ist unwahrscheinlich, dass der Grieche Mitte 2019 ablösefrei abgegeben werden soll.
Als möglicher Abnehmer wird Juventus Turin gehandelt. Die Italiener holen sich regelmäßig erfahrene Spieler aus dem Ausland an Bord, welche die Truppe leiten sollen. So kam im vergangenen Sommer auch der Schalker Benedikt Höwedes nach Turin. Der inzwischen 30-Jährige ging per Leihe mit Kaufpflicht (13 Mio. Euro nach 25 Pflichtspielen) zur „Alten Dame“. Diese Zahl kann er allerdings nicht mehr erreichen. Höwedes kommt bisher aufgrund von Verletzungen nur auf ein einziges Saisonspiel. Die „Gazzetta dello Sport“ räumt einem Verbleib des Deutschen nur eine Chance von 20% ein. Eine – zumindest vorläufige – Rückkehr zum FC Schalke scheint also fast unabdingbar.
Juventus Turin soll vor allem aufgrund der italienischen Vergangenheit von Sokratis an der Personalie interessiert sein. Von 2008 bis 2011 spielte der Innenverteidiger beim FC Genua und dem AC Mailand, bevor es dann zu Werder Bremen in die Bundesliga ging. Bis heute spricht Sokratis fließend Italienisch. Eine Anpassungsphase wäre für ihn also wohl nicht von Nöten.
Allerdings, so berichtet das Blatt weiter, sollen mit Manchester United und dem FC Arsenal auch zwei englische Klubs das Geschehen um Sokratis im Auge behalten. Seine körperbetonte und aggressive Spielweise würde ihm in der Premier League sicher entgegenkommen.
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