Foto: LLUIS GENE/AFP/Getty Images
Für einen Grundpreis von 105 Millionen Euro wechselte Ousmane Dembélé nach einem Trainingsstreik von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. Jetzt hat Football Leaks, die Enthüllungsplattform im Profifußball, einige Details zu Dembélés Vertrag bei Barca veröffentlicht. Der Spiegel berichtet daraus in seiner aktuellen Ausgabe und in Kurzform auf seiner Webseite.
Für die Unterschrift in Katalonien erhielt der Youngster ein Handgeld in Höhe von 3 Millionen Euro. Sein Grundgehalt pro Saison liegt demnach bei 12 Millionen Euro. Dies kann durch einige Boni und Prämien aber noch steigen. Insgesamt sind im Optimalfall dadurch 27 Millionen Euro möglich – pro Saison.
Gewinnt er mit dem FC Barcelona zum Beispiel die spanische Liga, fließen 1,1 Millionen Euro zusätzlich, beim Gewinn der Champions League 1,4 Millionen Euro. Selbst bei einem Einzug ins Viertelfinale der Champions-League kassiert Dembélé schon ordentlich ab. Besonders ist auch eine „Garantievereinbarung“. Wie der Spiegel durch das Recherche-Netzwerk „European Investigative Collaboration“ erfahren hat, zahlt der FC Barcelona die Differenz, sollten bis zum 30. Juni 2020 die Einnahmen Dembélés unter 48 Millionen Euro liegen.
Wie in letzter Zeit üblich, werden große Stars oder Spieler mit einem enormen Potenzial wie Dembélé mit utopisch hohen Ausstiegsklauseln ausgestattet. Diese beläuft sich beim ehemaligen BVB-Spieler auf 400 Millionen Euro – und ist damit höher als die von Weltstar Lionel Messi
Den gesamten Artikel lest ihr im aktuellen Spiegel (23.09.2017).
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