Borussia Dortmund

Dortmund: Erste Gespräche mit Anthony Martial

Anthony Martial spielt seit 2015 für Manchester United. Zuvor war der Franzose für den AS Monaco aktiv. 60 Millionen Euro zahlte ManU an den Verein aus dem Fürstentum. In England konnte der heute 22-Jährige allerdings nicht vollends überzeugen. Sein jetziger Trainer, José Mourinho, soll mit Anthony Martial zunehmend unzufrieden sein. Ein vorzeitiger Abschied steht im Raum. Englische Medien berichten zudem von einem spektakulären Tauschgeschäft.

Anthony Martial für Christian Pulisic?

Nach Informationen des “Daily Mirror” steht Christian Pulisic im Fokus von Manchester United. Im Gegenzug könnte der französische Angreifer nach Dortmund wechseln. Zudem könnte der BVB noch auf eine hohe Ablöse hoffen. Eine konkrete Summe nennt das Blatt jedoch nicht. Solche Tauschgeschäfte konnten in der Vergangenheit nur selten umgesetzt werden. Im Werben um den US-Amerikaner ist Manchester United jedoch nicht alleine. Der ehemalige Trainer der Schwarz-Gelben, Jürgen Klopp, möchte den 19-Jährigen von einem Transfer nach Liverpool überzeugen. Michael Zorc äußert sich gegenüber der “Bild” über die Spekulationen. “Ich stehe im ständigen Kontakt zu Jürgen Klopp – aber davon ist mir nichts bekannt.” Französische Medien berichten unterdessen von ersten Kontakten zwischen Borussia und dem Umfeld von Martial.

Erste Gespräche – Noch kein Angebot

Borussia Dortmund steht in losem Kontakt zum Umfeld des Franzosen, so das Online-Portal “Le10sport“. Der BVB möchte zur kommenden Saison einen Stürmer verpflichten. Anthony Martial ist einer der Kandidaten. Ein offizielles Angebot hat der BVB bis jetzt noch nicht eingereicht. Zudem ist der Bundesligist nicht der einzige Verein, der den 22-Jährigen verpflichten möchte.

In Manchester besitzt der Offensivspieler noch einen bis 2019 datierten Vertrag. Der Premier-League-Verein kann das Arbeitsverhältnis durch eine verankerte Option um ein weiteres Jahr verlängern. Das Online-Portal “Transfermarkt” schätzt den derzeitigen Marktwert des 22-Jährigen auf 65 Millionen Euro.

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