Borussia Dortmund

Dortmund im Rennen um 16-jähriges Ösi-Juwel Kanuric

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Aus der österreichischen ersten Liga haben schon mehrere Spieler den nächsten Schritt in der deutschen Bundesliga gefunden. In der Zukunft könnte ein weiterer dazu kommen. Denn der 16-jährige Benjamin Kanuric zieht derzeit alle Blicke auf sich. Borussia Dortmund könnte die nächste Station werden. Doch auch aus anderen Nationen vermelden mehrere Klubs ihr Interesse an dem Youngster.

Mailand in der Favoriten-Rolle

Besonders interessiert an dem Wiener sollen die italienischen Klubs sein. Das berichtet das italienische Onlineportal „calciomercato“. Demnach bemühen sich Juventus Turin, Inter Mailand, die AS Roma und US Sassuolo um den 16-Jährigen. Weiter heißt es, dass Mailand ein favorisiertes Ziel des Österreichers darstellt.

Kanuric ist im zentralen Mittelfeld zu Hause, gilt als beidfüßig und physisch stark. Damit stellt er einen klassischen Box-to-Box-Spieler dar. Profi-Erfahrung konnte er noch nicht sammeln. Regulär spielt er für die U18-Vertretung von Rapid. Dreimal durfte er aber auch schon bei der Reserve mitspielen in der Regionalliga Ost (Dritte Spielklasse).

Management bestätigt Interesse der Klubs

Neben den italienischen Teams positionieren sich demnach auch Borussia Dortmund, sowie der Premier League-Klub Arsenal London für eine Verpflichtung. Gleichzeitig will man in Wien bei Rapid natürlich das Juwel unbedingt noch halten. Vor allem, weil sein Arbeitsvertrag im kommenden Sommer endet. Ein ablösefreier Wechsel des Talents würde eine herbe Enttäuschung für den österreichischen Top-Klub darstellen.

In welche Richtung das Pendel letztendlich schwingt, ist offen. Das Management Kanurics bestätigte indes das Interesse Wiens an einer Ausdehnung des Vertrags, sowie das „konkrete Interesse“ von etwaigen anderen Klubs an dem Klienten gegenüber dem österreichischen Onlineportal „Ligaportal“. Sollte sich Kanuric gegen einen Verbleib bei Wien entscheiden, wird man in Dortmund sicherlich nachdenken. Ein Spieler mit solchen Anlagen könnte perfekt den nächsten Schritt in der deutschen Bundesliga suchen.