Julian Brandt vor BVB-Abschied – Topklubs aus England und Spanien dran

Das Aus von Julian Brandt bei Borussia Dortmund ist beschlossene Sache (Fussballdaten berichtete). Wohin es den Offensivspieler im Sommer zieht, ist noch unklar. Laut einem Bericht haben unter anderem der FC Arsenal und der FC Barcelona den 29-Jährigen auf dem Zettel.
Starke Konkurrenz für Brandt bei Arsenal
Wie „Sky“-Journalist Patrick Berger berichtet, zählen die beiden Topklubs zu den potenziellen Abnehmern für Julian Brandt. Bereits im Winter erhielt der 48-fache deutsche Nationalspieler zwei Anfragen aus der Premier League. Beim FC Arsenal würde er auf große Konkurrenz in der Offensive stoßen. Zwar ist Brandt flexibel einsetzbar, doch verfügt der Klub sowohl auf den Flügelpositionen als auch im offensiven Mittelfeld über einige der besten Spieler der Premier League – ein Niveau, bei dem sich Brandt wohl zunächst hinten anstellen müsste.
Klar ist aber auch, dass die „Gunners“ im Sommer einige Spieler verkaufen wollen. In der Offensive gelten vor allem Gabriel Jesus und Gabriel Martinelli als Kandidaten für einen Abgang. Auch ein Wechsel von Leandro Trossard ist denkbar. Damit würde sich das Gefüge neu mischen – und es könnte ein Platz für Brandt frei werden.
Barcelona könnte bei Brandt ablösefrei zugreifen
Mit Marcus Rashford ist ein Neuzugang für die Offensive beim FC Barcelona im Sommer quasi bereits fix. Für den weiterhin finanziell angeschlagenen Klub könnte sich mit Julian Brandt nun aber eine kostengünstige Option ergeben. Auch für den Spieler selbst dürfte es reizvoll sein, für einen europäischen Topklub wie den FC Barcelona aufzulaufen. Zudem kennen sich Hansi Flick und Brandt aus der gemeinsamen Zeit bei der deutschen Nationalmannschaft. Achtmal setzte der heutige Barca-Trainer den BVB-Akteur im DFB-Trikot ein.
Andere Berichte bringen auch Atlético Madrid und Aston Villa ins Spiel. Vor allem durch sein variables Profil ist Brandt ein attraktiver Spieler. Bis dato kommt er auf 56 Tore und 69 Vorlagen in 298 Pflichtspielen für den BVB. Das entspricht einem Scorerpunkt in rund 42 Prozent seiner Einsätze. Laut Fussballdaten wird sein Marktwert auf 35,9 Millionen Euro taxiert. Zum Nulltarif wäre er daher eine interessante Option.



